Aktion im Mai 2018 in Berlin

Südkorea: Eingeschränktes Recht auf Kriegsdienstverweigerung

Neue Berichte

Zeigen wir unsere Solidarität mit Verweigerern und Deserteuren!

Unterzeichnen Sie jetzt!

Fordern Sie die Europäische Union mit uns auf:

- Geben Sie Deserteuren und Verweigerern aus Belarus und der Russischen Föderation Schutz und Asyl!

- Fordern Sie die ukrainische Regierung auf, die Verfolgung von Kriegsdienstverweigerern einzustellen und ihnen ein umfassendes Recht auf Kriegsdienstverweigerung zu garantieren!

- Öffnen Sie die Grenzen für diejenigen, die sich unter hohem persönlichen Risiko in ihrem Land gegen den Krieg stellen!

Link zur Petition

Warum wir diese Petition starten: Seit mehr als einem halben Jahr führt die Russische Föderation einen Angriffskrieg in der Ukraine, mit verheerenden Folgen. Es scheint kein Ende in Sicht. Dabei wissen wir, dass sich auf allen Seiten Männer und Frauen den Verbrechen des Krieges entziehen. Zehntausende verließen die Russische Föderation und Belarus um nicht für den Krieg rekrutiert zu werden. Tausende verließen die Ukraine, weil sie ihr Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung in Gefahr sehen. Sie alle sind unsere Hoffnung für eine Überwindung der Gewalt.

Die Petition wurde initiiert von: Connection e.V., Internationaler Versöhnungsbund, War Resisters‘ International und dem Europäischen Büro für Kriegsdienstverweigerung. 21. September 2022

(externer Link)   ... mehr

Pressemitteilung

Verweigerer aus Russland, Belarus und der Ukraine sagen Nein zum Krieg

(29.09.2022) Zum Tag des Flüchtlings am 30. September präsentieren PRO ASYL und Connection e.V. Stimmen von Kriegsdienstverweigerern aus Russland, Belarus und Ukraine. Sie alle sind in ihren Herkunftsländern von Strafverfahren bedroht und brauchen Schutz vor Verfolgung. Die Bundesregierung sollte großzügig Gebrauch machen von der Möglichkeit, humanitäre Visa zu erteilen.

Aus unseren Projekten

"Meine Familie unterstützt mich"

Interview mit Maksim Gaidukov, Kriegsdienstverweigerer aus Russland

(29.09.2022) Der 20-jährige Maksim Gaidukov aus Russland reiste wenige Tage nach Kriegsbeginn nach Deutschland. Er arbeitet als Model und erhielt inzwischen eine befristete Aufenthaltserlaubnis.

Veranstaltung

7. Oktober: Szenische Lesung »Run Soldier Run« in Langen

Eine Collage mit Musik zu Krieg, Desertion, Verweigerung und Asyl

Fr., 7. Oktober in 63225 Langen

20 Uhr, Kulturhaus Altes Amtsgericht, Darmstädter Str. 27

Mit Rudi Friedrich und Talib Richard Vogl

Personen aus fünf Ländern stehen für viele andere: Sie widersetzen sich dem Gehorsam, dem Militär, dem Krieg. Die dargebotenen Geschichten zeigen, was es bedeutet, Nein zu sagen, gerade in einem Krieg. 

Eintritt frei - Spenden erbeten

Veranstaltet von: Friedensinitiative Langen - Sicherheit neu denken
Unterstützt von: Antifaschistisches Aktionsbündnis Langen; Dekanat Dreieich-Rodgau; DFG-VK Gruppe Frankfurt; Flüchtlingshilfe Neu-Isenburg e.V.; Gesprächskreis für Frieden und Demokratie Neu-Isenburg; Naturfreunde Egelsbach-Erzhausen; pax-christi-Gruppe Südhessen, AWO Kreisverband Offenbach Land e.V., Hessen Aktiv für Demokratie und Gegen Extremismus, Vielfalt Langen im Kreis Offenbach, Langen - Rhein Main
Gefördert durch Bundesprogramm Demokratie Leben!