Aktion zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung 2019

Stop the Slavery in Eritrea

Neue Berichte

Verleihung des Bremer Friedenspreises 2024. Foto: Chul Gyun Yoo

Spendenaufruf

(28.11.2024) Wir stehen hinter all denen, die sich in Russland, Belarus, Ukraine, Israel, Türkei, Südkorea oder welchen Ländern auch immer dem Kriegsdienst verweigern, die desertieren, die sich der Rekrutierung entziehen. Helfen Sie uns mit Ihrer Spende dabei, dies auch in Zukunft tun zu können.

Pressemitteilung

Fotocollage: Zani Arkadina

Zu russischen Verweiger*innen: Klare Forderung auf Asyl bei Verweigerung eines Angriffskrieges

(28.11.2024) Connection e.V. forderte heute die aktuelle und eine zukünftige Bundesregierung dazu auf, aus Russland geflohenen Militärdienstpflichtigen Asyl zu gewähren. „Sie haben sich an das Völkerrecht gehalten“, so Rudi Friedrich, Geschäftsführer von Connection e.V. „Diese klare Haltung gilt es zu unterstützen.“

Aus unseren Projekten

Flyer zur Demonstration am 14. Dezember 2024 - Download

Kriegsdienstverweigerung ist Menschenrecht! Überall!

(19.11.2024) Der Aufruf als DIN A5 Flyer zum Download und selber ausdrucken. Der Flyer kann auch bei Connection e.V. oder bei der DFG-VK bestellt werden.

(externer Link)   ... mehr

Veranstaltung

Sa., 30.11. in Berlin: Kriegsdienstverweigerung ist Menschenrecht! Überall!

Veranstaltung mit Franz Nadler, Connection e.V.

Sa., 30. November 2024, 14:30 - 16 Uhr

Waldemarstr. 8a

10999 Berlin

Vortrag von Franz Nadler von Connetion e.V.

Mehr als zweieinhalb Jahre nach dem Beginn des Angriffskrieges Russlands gegen die Ukraine wird russischen Verweigernden vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge nach wie vor in der Regel kein Asyl gewährt. Das Gleiche gilt für Menschen aus Belarus, die vor Diktatur und drohendem Kriegseintritt von Belarus geflohen sind. Und auch Geflüchtete aus der Ukraine sind nicht (mehr) sicher. In all den Ländern, die sich im Krieg befinden, gibt es aber auch Menschen, die sich dem Krieg verweigern, die sich aktiv für Frieden einsetzen, die dort Widerstand gegen Militarisierung und Krieg leisten. Ihnen gilt unsere Unterstützung!