Aktion im Mai 2018 in Berlin

Südkorea: Eingeschränktes Recht auf Kriegsdienstverweigerung

Neue Berichte

Foto: Oren Ziv

Israel: Eine massenhafte Verweigerung des Militärdienstes könnte ein transformativer Moment werden

(05.03.2023) Der zivile Widerstand gegen die Regierung hat das israelische Militär in eine beispiellose Krise gestürzt und bietet denen eine Chance, die gegen die Apartheid kämpfen.

Pressemitteilung

Neues Material - #ObjectWarCampaign – Jetzt bestellen

(12.03.2023) Für die #ObjectWarCampaign und die Arbeit von Connection e.V. haben wir neues Material erstellt. Schauen Sie rein, bestellen Sie jetzt:

Aus unseren Projekten

Niron Mizrahi

Israel: Hunderte (!!) Soldat*innen erklären ihre Verweigerung

(02.03.2023) In den letzten Tagen haben Hunderte (!!) israelischer Soldat*innen erklärt, dass sie sich weigern, unter der neuen ultranationalistischen und rechtsextremen Regierung in der Armee zu dienen. Sie fordern die Beendigung der antidemokratischen Politik. Die Presse berichtete, dass fast alle Armeeeinheiten, einschließlich der "Elite"-Kommandoeinheit und der Luftwaffe, internen Widerstand erleben. Reservesoldat*innen weigern sich, einem Staat zu dienen, den sie als antidemokratisch ansehen.

Veranstaltung

28. April: Szenische Lesung »Run Soldier Run« in Egelsbach

Eine Collage mit Musik zu Krieg, Desertion, Verweigerung und Asyl

Fr., 28. April in 63329 Egelsbach

20.00 Uhr, Naturfreundehaus, Hans-Fleißner-Str. 85 (Anfahrtsbeschreibung)

Mit Rudi Friedrich und Talib Richard Vogl

Personen aus fünf Ländern stehen für viele andere: Sie widersetzen sich dem Gehorsam, dem Militär, dem Krieg. In zwei Mal 45 Minuten Collage wechseln Talib Richard Vogl und Rudi Friedrich Texte von den Verweigerern und Verweigerinnen ab mit Szenen, Gedichten und Liedern. Die dargebotenen Geschichten zeigen, was es bedeutet, Nein zu sagen, gerade in einem Krieg. 

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe Freitag im Waldhaus statt.

Eintritt frei - Spenden erbeten

Veranstaltet von: NaturFreunde Egelsbach/Erzhausen