Aus unseren Projekten 

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13. Februar 2021 in Frankfurt am Main

Demonstration gegen den Krieg im Tigray

Lasst uns zusammen aufstehen und unsere Stimmen erheben!

(13.02.2021) Am 13. Februar 2021 demonstrierten etwa 300 Menschen in Frankfurt/Main gegen den Krieg im Tigray. Sie forderten ein Ende des Krieges. Sie wandten sich gegen die an den eritreischen Flüchtlingen und den Menschen im Tigray begangenen Verbrechen. Sie setzten sich ein für den sofortigen Rückzug der eritreischen Einheiten aus dem Tigray: "Wir rufen die Internationale Gemeinschaft auf, gegen die Tyrannei in Eritrea vorzugehen, die Kriegsverbrechen in den Flüchtlingslagern im Tigray begangen hat. Sie muss zur Rechenschaft gezogen werden. Ebenso ist es notwendig, Sanktionen gegenüber Eritrea zu verhängen." Die Demonstration wurde von Eritreer*innen aus Frankfurt organisiert.

Aktion in Seoul. Foto: World Without War

Südkorea: Verfassungsbeschwerde gegen Strafcharakter des alternativen Dienstes

(27.01.2021) Ein Kriegsdienstverweigerer, der nach seiner Verweigerung aus religiösen Gründen derzeit seinen alternativen Dienst als Angehöriger des Gefängnispersonals ableistet, hat eine Verfassungsbeschwerde eingereicht. Mit ihr macht er geltend, dass das Gesetz über einen alternativen Dienst aufgrund seines Strafcharakters verfassungswidrig sei, erklärten Vertreter des Gerichts am Mittwoch.

Auf dem Schillerplatz in Mainz

Aktion für Ruslan Kotsaba in Mainz: Kritik am Militär ist kein Verbrechen!

Zum Prozess gegen den ukrainischen Blogger und Journalisten

(21.01.2021) Aus Anlass eines Gerichtstermins gegen den ukrainischen Journalisten und Pazifisten Ruslan Kotsaba führten Connection e.V., die Landesverbände Rheinland-Pfalz und Hessen der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK), attac Mainz sowie der Mainzer Verein Linkswärts eine Mahnwache und Kundgebung vor dem ukrainischen Honorarkonsulat in Mainz durch. In einem Schreiben, das dem Honorarkonsul am Rande der Aktion zugestellt wurde, schrieben die Teilnehmer*innen: "Wir erklären uns solidarisch mit Ruslan Kotsaba und fordern die Ukraine dringend dazu auf, die gegen ihn gerichtete politische Verfolgung zu beenden und das Menschenrecht auf Meinungsfreiheit in der Ukraine zu gewährleisten, das auch die Befürwortung der Kriegsdienstverweigerung einschließen muss."

Deutschland: Gegen mein Gewissen

Trailer zur Graphic Novel von Hannah Brinkmann

(20.01.2021) Hannah Brinkmanns Onkel wurde 1973 zum Militärdienst in der Bundeswehr gezwungen. In der Graphic Novel „Gegen mein Gewissen“ erzählt sie seine Geschichte. Der Film führt anhand der Bilder und Texte in das Buch von Hannah Brinkmann ein. Hannah Brinkmann ist 30, kommt aus Hamburg und hat an der dortigen Hochschule für angewandte Wissenschaften grafische Erzählung studiert.

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