Aus unseren Projekten 

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Aktion in Mainz, Januar 2021

Aktion: Schluss mit der politisch motivierten Verfolgung des Pazifisten Ruslan Kotsaba in der Ukraine!

Für die Menschenrechte auf Meinungsfreiheit und auf Kriegsdienstverweigerung in der Ukraine!

Für den 29. Juni 2021 hat das Gericht in Kolomyja (Oblast Iwano-Frankiwsk, westliche Ukraine), erneut eine Anhörung im Strafverfahren gegen Ruslan Kotsaba angesetzt.

Anlässlich des Prozesstermins protestieren wir vor ukrainischen Vertretungen gegen die politische motivierte Verfolgung Ruslan Kotsabas

in Mainz am Mittwoch, 23. Juni um 12 Uhr auf dem Schillerplatz gegenüber dem ukrainischen Honorarkonsulat

in Berlin am Dienstag, 29. Juni um 9.30 Uhr vor der Botschaft der Ukraine, Albrechtstraße 26, Berlin-Mitte

Zu den Mahnwachen laden ein:

Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen, Landesverbände Hessen & Rheinland-Pfalz, Connection e.V., Berliner Initiative „Freiheit für Ruslan Kotsaba!“, attac Mainz, Linkswärts e.V. (Mainz), Versöhnungsbund Regionalgruppe Mainz

Tagung 2021: “We shall overcome!“ - Gewaltfrei aktiv für die Vision einer Welt ohne Gewalt und Unrecht

Drei biographische Zugänge

Samstag, 16. Oktober 2021 in Gammertingen

10:00 bis 18:30 Uhr

Tagung: Gewaltfrei aktiv für die Vision einer Welt ohne Gewalt und Unrecht

Drei biographische Zugänge mit Karen Hinrichs, Thomas Gebauer und Klaus Pfisterer

20.00 Uhr

Szenische Lesung "Run Soldier Run"

Mit Rudi Friedrich und Talib Richard Vogl

Sonntag, 17. Oktober 2021

Wanderung auf der Schwäbischen Alb

 

Eine Teilnahme ist sowohl an allen Veranstaltungsangeboten möglich - Tagung, Abendveranstaltung, Wanderung -, als auch nur an einzelnen.

Ausführliches Programm: https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/aktionen/013623.html

Anmeldungen zur Tagung bis: 8. Oktober 2021

Veranstalter: Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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Demonstration in Frankfurt, Februar 2021

Eritrea/Äthiopien: Allianz gegen Repression

Exilgruppen protestieren gegen die äthiopische und die eritreische Regierung

(18.05.2021) No Justice in Tigray, Eritrea and Oromia – No peace in Ethiopia« war eine der zahlreichen Parolen der Demonstration, bei der Anfang April in Berlin Hunderte diasporische Aktivist*innen zusammenkamen. Gemeinsam wurde gegen den andauernden Genozid in Tigray, die Situation der eritreischen Geflüchteten in Äthiopien und der politischen Unterdrückung der Oromo-Bevölkerung in Äthiopien demonstriert. Es ist bislang die erste Aktion, die der bundesweite Zusammenschluss organisiert hat. Das neue Bündnis besteht aus diasporischen linken Akteuren und Gruppen, u.a. United for Eritrea, Oromo Community Germany, Tigray Unity Germany und Ubuntu Haus Frankfurt.

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Stoppt den Zivilen Tod in der Türkei!

Türkei und Kriegsdienstverweigerung: Stoppt den Zivilen Tod!

Bildergalerie der Aktion am 15. Mai 2021 in Frankfurt am Main

Heute protestierten etwa 40 Personen auf der Hauptwache gegen die nach wie vor bestehende Verfolgung der Kriegsdienstverweigerer in der Türkei. „Kriegsdienstverweigerung ist ein Menschenrecht. Auch die Türkei muss dies anerkennen!“, so heute Rudi Friedrich von Connection e.V. „Die türkische Regierung verschließt sich hingegen diversen Urteilen des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte und unterwirft Kriegsdienstverweigerer im Land einer lebenslangen Verfolgung. Das ist nicht hinnehmbar! Es ist jedoch ein Beispiel für eine Politik der türkischen Regierung, die auf Kriegseinsätze in den Nachbarländern setzt und über verschiedene Straftatbestände Kritik und Opposition scharf verfolgt."