Aus unseren Projekten 

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Eritrea im Fokus

Berichte - Erfahrungen - Perspektiven

Fr., 25. September 2020, 19.00

Stadtbibliothek Offenbach

Herrnstr. 84, 63065 Offenbach

Eine Veranstaltung mit

Rudi Friedrich, Connection e.V.
Rechtsanwältin Antje Becker, Frankfurt
Dr. Awet Kessete, Eritreischer Verein für Demokratie, Kultur und voneinander Lernen e.V.
Filmbeiträgen
Musik von Talib Richard Vogl

Eine Veranstaltung zum Tag des Flüchtlings 2020

von Pax Christi Gruppe Offenbach, Connection e.V., NaturFreunde – Ortsgruppe Offenbach, attac – Region Offenbach

Türkei: Schutz aus der Ferne

Broschüre wie Menschen in der Türkei bei Verfolgung und Festnahme unterstützt werden können

(02.09.2020) Diese Broschüre gibt Einblicke und Ratschläge, wie Unterstützer*innen in Fällen von Verfolgung und/oder Bedrohung der Sicherheit von Menschenrechtsverteidiger*innen oder von Menschen reagieren könnten, deren einziges "Verbrechen" ein kritischer Kommentar in den sozialen Medien gewesen sein könnte.

Protection from Afar - Schutzbegleitung aus der Ferne - bedeutet, Schutz zu gewähren, ohne physisch im Land anwesend zu sein. Es geht darum, was die Menschen vor Ort tun können - insbesondere Aktivist*innen oder Freund*innen der Verfolgten. Und sie befasst sich mit der Frage, was internationale Unterstützer*innen tun können, um ihnen zu helfen.

Die Broschüre ist in englischer Sprache erschienen. Es stehen zur Verfügung: Gedrucktes Exemplar bestellen, download pdf-Datei oder eBook

Şerif Polat und İrfan Yıldız

Türkei: Kurden in Sêrt verweigern Kriegsdienst

(10.08.2020) Wie viele Kriegsdienstverweiger*innen es in der Türkei gibt, das wissen antimilitaristische Organisationen selbst nicht so genau. Denn Kriegsdienstverweigerer unterliegen einem Teufelskreis aus Einberufung, Verweigerung und strafrechtlicher Verfolgung, der ein Leben lang andauern kann, da in der Türkei die Wehrpflicht erst dann als erfüllt angesehen wird, wenn der Militärdienst abgeleistet wurde. Mit Şerif Polat und İrfan Yıldız gibt es seit heute jedoch zwei weitere Menschen, die sich trotz drohender Verfolgung weigern, den Militärdienst abzuleisten.

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World Without War

Südkoreas Kriegsdienstverweigerer erhalten eine Alternative zum Militärdienst

(09.07.2020) Zum ersten Mal gibt es einen offiziellen Weg für Männer, die aus religiösen oder moralischen Gründen die Ableistung des Militärdienstes verweigern. Am 30. Juni nahm Südkorea offiziell die ersten Anträge von Kriegsdienstverweigerern an. Statt zwei Jahre Dienst im Militär zu leisten, können sie nun beantragen einen dreijährigen Dienst in Gefängnissen oder Haftanstalten abzuleisten.