Projekt von Connection e.V. 

Asyl und Kriegsdienstverweigerung

Eine Übersicht

In diesem Bereich finden Sie die Beiträge unter folgenden Stichworten: »Asyl«, »Asyl und KDV«, »Asylentscheidungen« und »Internationale Resolutionen«.

Aktion in Frankfurt

Kriegsdienstverweigerer brauchen Asyl

Connection e.V. zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung

(15.05.2017) „Kriegsdienstverweigerer und Deserteure brauchen Asyl“, so heute Franz Nadler vom Kriegsdienstverweigerungs-Netzwerk Connection e.V. „Die aktuellen Kriege zeigen, wie wichtig ein Schutz für all jene ist, die sich den Verbrechen entziehen.“

„Das Bundesamt für Migration und deutsche Gerichte versuchen hingegen, die Hürden für eine Anerkennung immer höher zu legen“, so ergänzte Rudi Friedrich von Connection e.V. „Das Urteil des OVG Münster, das einem syrischen Militärdienstentzieher vor wenigen Tagen Asyl versagte, ist dafür nur ein skandalöses Beispiel.“

Gigi Deppe, Leiterin der ARD-Rechtsredaktion/Hörfunk, beschAusländische Militär-Deserteure: Asylgesuche nicht ignorieren

Link zum Magazin der Deutschen Anwaltauskunft

(08.03.2016) Gigi Deppe, Leiterin der ARD-Rechtsredaktion/Hörfunk, beschäftigt sich in ihrem Beitrag mit einem Themenbereich, der selten Eingang in die mediale Berichterstattung findet: Nachdrücklich weist sie darauf hin, dass in Europa auch einen Schutzstandart für Deserteure ausländischer Militärs besteht.

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Deutschland: Syrische Deserteure nach Ungarn abgeschoben

(02.02.2012) Kovan B. und Aram C. (Namen geändert) wollten nicht auf unschuldige DemonstrantInnen schießen. Sie hatten Angst, selbst erschossen zu werden, sollten sie sich weigern. Also entschlossen sie sich dazu, sich ihrer Einberufung durch das syrische Militär durch Flucht zu entziehen. Die beiden Männer wurden am Donnerstag, den 2.2., abgeschoben.