Eritrea: Desertion, Flucht & Asyl 

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Photo: Temesgen Woldezion via Wikimedia Commons

VGH Kassel: Kein subsidiärer Schutz für Eritreer, Reueerklärung zumutbar

(05.11.2025) Der Hessische Verwaltungsgerichtshof hat in einem Urteil vom 29. Oktober 2025 die Reueerklärung für eritreische Staatsangehörige wieder für zumutbar erklärt und stellt sich damit explizit gegen die vorherige Rechtsprechung des BVerwG und auch gegen das (damalige) Bundesinnenministerium (BMI) [...].

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Aufruf an Eritrea das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung zu achten

Statement beim UN-Menschenrechtsrat auf der 59. Sitzung

(16.06.2025) Connection e.V. in Partnerschaft mit War Resisters International, ergriff im Plenum zur Eröffnung der 59. Sitzung des UN-Menschenrechtsrates in Genf das Wort, um die Anerkennung des Rechts auf Kriegsdienstverweigerung in Eritrea zu fordern.

Neue Stellungnahmen zu Ukraine, Belarus, Eritrea, Türkei und Recht auf Kriegsdienstverweigerung

Lobbyarbeit bei der UN - und mehr

(11.07.2024) Im Mai 2024 nahm Zaira Zafarana ihre Arbeit als Fachberaterin für Internationales bei Connection e.V. auf. Sie setzt sich bei den Vereinten Nationen in Genf, beim Europarat und der Europäischen Union für die Menschenrechte, insbesondere das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung, ein.

Eritrea: Militärdienst und Kriegsdienstverweigerung

(23.06.2024) Eritrea erlebte von 1961 bis 1991 den längsten Krieg Afrikas und kämpfte dreißig Jahre lang um seine Unabhängigkeit. Am 24. Mai 1993, nach einem zwei Jahre dauernden Referendum, erlangte Eritrea schließlich seine Unabhängigkeit von Äthiopien. Dies war ein historisches Ereignis, das Eritreer*innen in aller Welt in große Freude versetzte. Kurze Zeit später, 1994, wurde der eritreische Nationaldienst eingeführt.