Angola 

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Plakatmotiv der Veranstaltungsreihe

Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod

(06.10.2012) Die Bergsträßer Pax Christi-Gruppe und der Weltladen Heppenheim hatten im Rahmen der Interkulturellen Woche am Donnerstag, dem 27. September 2012 zu einem brisanten Themenabend ins Marienhaus in Heppenheim eingeladen: Waffenexporte aus Deutschland, die vielfachen Tod bringen.

Aus der Arbeit von Connection e.V.

Juli bis August 2012

(01.09.2012) Von Juli bis August 2012 bereiteten wir eine Rundreise mit dem angolanischen Kriegsdienstverweigerer Emanuel Matondo und Gunvant Govindjee von Ceasefire Campaign (Südafrika) zu Rüstungsexporten ins südliche Afrika vor. Die Veranstaltungsreihe wird im November 2012 stattfinden. Wir sind gemeinsam mit den Gruppen in der Türkei bei der Planung von weiteren Aktivitäten zur Kriegsdienstverweigerung in der Türkei. Und wir bereiten unseren Umzug zum 1. Oktober 2012 vor.

Plakatmotiv der Veranstaltungsreihe

Angola: Dos Santos nahestehende Milizen greifen Aktivisten an

(23.05.2012) Eine Gruppe von 15 Personen, die regierungsnahen angolanischen Milizen angehören, haben mit Pistolen, Macheten und Eisenstäben eine Gruppe von jungen Menschen angegriffen, die seit März 2011 Demonstrationen gegen den Präsidenten José Eduardo Dos Santos koordiniert hatten. Die Präsidentschaftszeit von Dos Santos ist mit 32 Jahren die längste in Afrika.

Keine Waffenexporte nach Angola!

Unterstützt die Demokratie-Bewegung!

(06.04.2012) Am 10. März 2012 protestierten in der angolanischen Hauptstadt Luanda und in Benguela Studenten gemeinsam mit Oppositionspolitikern gegen das Regime unter dem angolanischen Präsidenten Jose Eduardo Dos Santos. Ihre Demonstration wurde brutal niedergeschlagen, von Milizen, die offensichtlich von einem Angehörigen der Familie von Dos Santos bezahlt wurden. Die Polizei griff nicht ein, sondern hielt sich demonstrativ zurück. Einer der führenden Oppositionspolitiker, der Volkswirtschaftler Dr. Filomeno Viera Lopes, wurde lebensgefährlich verletzt und musste nach Deutschland gebracht werden, um eine Notoperation zu erhalten.