Antimilitarismus 

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Halil Savda

Veranstaltungsangebot mit dem Journalisten und Kriegsdienstverweigerer Halil Savda

Türkei: Krieg, Gewalt und Repression - Kein Ende in Sicht? - 22. März bis 13. April 2020

(12.12.2019) Vor wenigen Wochen ist die Türkei erneut in Syrien einmarschiert und hat weitere Gebiete im kurdisch bewohnten Norden des Landes besetzt. In der Türkei selbst setzt sich die Repressionswelle fort: Verhaftungen und Gerichtsverfahren gegen Tausende Oppositionelle, Absetzung von Bürgermeister*innen, Militäreinsätze in den kurdischen Gebieten und anderes mehr. Wenig wahrgenommen werden hier jedoch nach wie vor bestehende Ansätze, sich für Menschenrechte, sich gegen Krieg und Gewalt zu engagieren.

Zu diesem Themen kann der aus der Türkei stammende Journalist und Kriegsdienstverweigerer Halil Savda berichten. Gruppen und Organisationen, die Interesse an einer Veranstaltung mit ihm im Zeitraum vom 22. März bis 13. April 2020 haben, melden sich bitte bei Connection e.V.

Halil Savda

Türkei: „Der Widerstand für Gerechtigkeit und Frieden muss gewaltfrei sein“

(18.11.2019) Auf einer Veranstaltung von Connection e.V., DFG-VK Frankfurt und dem DFG-VK Bildungswerk Hessen referierte Halil Savda zum bewaffneten Widerstand in der Türkei und Syrien, zur aktuellen Situation in der Türkei, zu Perspektiven des Zivilen Ungehorsams und zur Kriegsdienstverweigerung. Wir dokumentieren sein Skript. (d. Red.)

Furkan Çelik

Türkei: Kriegsdienstverweigerer angeklagt wegen „Distanzierung des Volkes vom Militär“

(06.11.2019) Furkan Çelik, Mitglied des Vereins für Kriegsdienstverweigerung (Vicdani Ret Derneği), wurde von der Istanbuler Staatsanwaltschaft wegen „Distanzierung des Volkes vom Militär angeklagt. Die Anklage gegen den Kriegsdienstverweigerer bezieht sich auf den Twitter-Account des Vereins.

Türkei: Kriegsdienstverweigerer rufen zur Verweigerung auf

(23.10.2019) Heute veröffentlichten im Exil lebende Kriegsdienstverweigerer aus der Türkei einen Aufruf, in dem sie angesichts der Invasion der Türkei in Syrien dazu auffordern: „Sag Nein, leiste Widerstand! Gehe nicht zum Militär!“ Sie machen zugleich klar: „Die Invasion ist ein völkerrechtswidriger Krieg. Sie verletzt internationales Recht. Diejenigen, die über die Besatzung entscheiden, diejenigen, die daran teilnehmen und diejenigen, die dafür Unterstützung anbieten, sollten wissen, dass sie Verbrechen gegen die Menschlichkeit begehen.“