Arbeit von Connection e.V. 

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Connection e.V. - Wir über uns

In vielen Ländern werden Menschen für den Krieg zwangsweise rekrutiert. Verweigerer werden diskriminiert und verfolgt. Der seit 1993 bestehende Verein Connection tritt auf internationaler Ebene für ein umfassendes Recht auf Kriegsdienstverweigerung ein und arbeitet mit Gruppen zusammen, die sich gegen Krieg, Militär und Wehrpflicht engagieren. Es bestehen Kontakte zu Gruppen in Europa, Türkei, USA, Israel, Algerien, Lateinamerika und Afrika.

Die prekäre Situation im Herkunftsland zwingt viele Kriegsdienstverweigerer zur Flucht. Die Verweigerung wird jedoch zumeist nicht als Asylgrund anerkannt. Connection e.V. fordert Asyl für Kriegsdienstverweigerer aus Kriegsgebieten. Der Verein bietet Flüchtlingen Beratung und Information an. Er setzt sich für die Selbstorganisation von Flüchtlingen ein.

Rundbrief »KDV im Krieg« - September 2017

Arbeit von Connection e.V.

Juni bis September 2017

Von Juni bis September 2017 überarbeiteten wir die neue Website von Connection e.V., wir waren in Vorbereitung der Konferenz „Fluchtsituation Eritrea - Kein Ende in Sicht?“, sorgten für Unterstützung für inhaftierte israelische Kriegsdienstverweigerinnen und arbeiteten weiter an Möglichkeiten, wie AntimilitaristInnen und MenschenrechtsaktivistInnen in der Türkei in der sehr prekären Lage unterstützt werden können.

Rundbrief »KDV im Krieg« - Juni 2017

Arbeit von Connection e.V.

April bis Juni 2017

Von April bis Juni 2017 bereiteten wir eine Konferenz für eritreische KriegsdienstverweigerInnen vor, die in Europa Asyl suchen. Wir führten ein Projekt zur Kriegsdienstverweigerung in Südkorea durch. Am 15. Mai, dem Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung, wurde der US-Deserteur André Shepherd geehrt. Und wir setzten uns für ein Ende der Strafverfolgung von KriegsdienstverweigerInnen in der Türkei und in Israel ein.