Arbeit von Connection e.V. 

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Connection e.V. - Wir über uns

Wir setzen uns aktiv für ein umfassendes Recht auf Kriegsdienstverweigerung ein. Wir unterstützen verfolgte Kriegsdienstverweigerer und -verweigerinnnen in Zusammenarbeit mit Gruppen und Organisationen, die sich in ihren Ländern gegen Krieg, Militär und Wehrpflicht engagieren.

Die prekäre Situation im Herkunftsland zwingt viele Kriegsdienstverweigerer und -verweigerinnen zur Flucht. Die Verweigerung wird jedoch zumeist nicht als Asylgrund anerkannt. Wir bieten ihnen Beratung und Unterstützung an, damit sie den notwendigen Schutz erhalten. Zudem fördern wir die Selbstorganisation von Flüchtlingen.

Sand im Getriebe - Der Widerstand gegen die Rekrutierung für den Ukraine-Krieg

Veranstaltungsangebot mit Franz Nadler, Connection e.V.

(22.11.2022) Mit welchen Mitteln werden die Soldaten für den Krieg geködert? Und wie wehren sie sich dagegen? Können sie das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung in Anspruch nehmen? Können Kriegsdienstverweigerer und Deserteure in Deutschland Asyl erhalten? Fragen, die auf einer Veranstaltung Franz Nadler in den Blick nimmt.

Für Veranstaltungsanfragen füllen Sie bitte das Formular unter https://de.Connection-eV.org/sand-im-getriebe-form aus.

Rudi Friedrich und Talib Richard Vogl

Auch 2023: Veranstaltungsangebot Szenische Lesung »Run Soldier Run«

Szenische Lesungen mit Rudi Friedrich von Connection e.V. und dem Gitarristen Talib Richard Vogl

(21.11.2022) Mit Erfolg traten Rudi Friedrich und Talib Richard Vogl 2022 in den verschiedensten Städten mit ihrem Programm »Run Soldier Run« auf. In einer Collage präsentieren sie in zwei Mal 45 Minuten Texte von Verweigerern und Verweigerinnen aus der Türkei, Ukraine, Russland, USA und Eritrea im Wechsel mit Szenen, Gedichten und Liedern. Dies Angebot können wir nun auch für das Jahr 2023 anbieten.

Weitere Veranstaltungen können gebucht werden über unser Formular.

Rudi Friedrich in Frankfurt/M.

Russland, Belarus, Ukraine: Mobil gegen Mobilmachung

Redebeitrag von Rudi Friedrich, Connection e.V.

(19.11.2022) Zehntausende in Russland, Belarus und der Ukraine nehmen das ganz wörtlich. Sie wollen sich nicht am Krieg beteiligen, wo auch immer. Sie desertieren, verweigern den Dienst, verweigern die Befehle oder entziehen sich der Rekrutierung. Mit ihrer Verweigerung sagen sie auch: Stoppt das Töten!