Asyl und KDV 

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Eine Übersicht

In diesem Bereich finden Sie die Beiträge unter folgenden Stichworten: »Asyl«, »Asyl und KDV«, »Asylentscheidungen« und »Internationale Resolutionen«.

Öffentliches Fachgespräch zu Eritrea im Bundestag, 9. Dezember 2019

Kriegsdienstverweigerer auf der Flucht - Menschenrechtslage in Eritrea und Deutschland

(04.12.2019) Connection e.V. begrüßt die Initiative von zwei Abgeordneten des Deutschen Bundestages, die mit einem öffentlichen Fachgespräch über die Menschenrechtslage in Eritrea und die Situation der eritreischen Asylsuchenden in Deutschland informieren wollen. Zum Fachgespräch eingeladen haben Kathrin Vogler, friedenspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, und ihr Fraktionskollege Michel Brandt, Obmann der LINKEN im Menschenrechtsausschuss.

Rudi Friedrich und Talib Richard Vogl

Szenische Lesung "Run Soldier Run"

Zur Organisation der Veranstaltungen

(01.12.2019) Hier finden Sie organisatorische Hinweise zu dem Veranstaltungsangebot für eine Szenische Lesung mit Talib Richard Vogl und Rudi Friedrich Run Soldier Run - Eine Collage zu Krieg, Desertion, Verweigerung und Asyl ab September 2020.

Cemil Özdemir

Nein zur Abschiebung von Ibrahim Cemil Özdemir - Für das Recht auf Kriegsdienstverweigerung

Gemeinsame Erklärung

(15.09.2019) Wir wenden uns mit dieser Erklärung an die zuständigen Behörden und Gerichte und fordern die Verhinderung der drohenden Abschiebung des Kriegsdienstverweigerers Cemil Ibrahim Özdemirs in die Türkei. Die türkische Regierung verletzt systematisch Menschen- und Freiheitsrechte, unterdrückt gewaltsam ethnische und religiöse Minderheiten und erwägt erneut einen Einmarsch in Syrien. Die Türkei ist das einzige Mitglied des Europarats, in dem es kein Recht und keine Möglichkeit gibt, legal den Kriegsdienst zu verweigern oder Ersatzdienst zu leisten, sondern lediglich gegen eine Geldzahlung eine Reduzierung des Militärdienstes gewährt wird. Hunderttausende Kriegsdienstverweigerer in der Türkei wurden damit in ihren Rechten eingeschränkt.

Schweiz: Bern setzt Diktaturflüchtlinge aus Eritrea unter Druck

(22.11.2018) Gegenwärtig bewertet die Schweiz die Situation der vorläufig aufgenommenen Flüchtlinge aus Eritrea neu. Es finden zwar keine zwangsweisen Rückführungen statt, doch die Diaspora fürchtet, erneut in die Ungewissheit zu stürzen.

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