Aus unseren Projekten 

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Inhaftierte Kriegsdienstverweiger*innen weltweit

(02.04.2019) Der in Griechenland lebende Kriegsdienstverweigerer George Karatzas hatte im Dezember 2018 eine Aufstellung über inhaftierte Kriegsdienstverweigerer weltweit erstellt. Wir haben diese Liste aktualisiert und ergänzt mit Stand vom 2. April 2019. (d. Red.)

Foundation Human Rights for Eritreans fordert EU auf, Unterstützung für Zwangsarbeit in Eritrea zu stoppen

(01.04.2019) Die Foundation Human Rights for Eritreans (Stiftung Menschenrechte für Eritreer*innen), eine Organisation von Exil-Eritreer*innen in den Niederlanden, wird rechtliche Schritte gegen die Europäische Union (EU) einleiten. Die EU finanziert in Eritrea Aktivitäten, für die Zwangsarbeitskräfte genutzt werden. Das stellt eine klare Verletzung der Menschenrechte sowie der Einhaltung internationaler Verpflichtungen der EU dar. Heute erging an die EU ein Schreiben, in dem die Stiftung die EU aufforderte, die Finanzierung dieser Maßnahmen unverzüglich zu beenden.

Soldatinnen in Eritrea. Foto: Temesgen Woldezion

Eritrea: Human Rights Watch zeigt sich besorgt über Fortsetzung des unbefristeten Zwangsdienstes

(16.03.2019) Human Rights Watch (HRW) zeigte sich besorgt, dass die umstrittene Politik des Zwangsdienstes in Eritrea fortgeführt wird, obwohl letztes Jahr ein Friedensabkommen mit dem benachbarten Äthiopien abgeschlossen wurde.

Das Friedensabkommen hat den „Kriegszustand“ zwischen den beiden Ländern beendet und Hoffnungen geweckt, dass Eritrea die Art des Militärdienstprogramms, die von verschiedenen Menschenrechtsgruppen als „Sklaverei“ bezeichnet wird, beendet. Human Rights Watch machte deutlich, dass es dazu seit dem Abschluss des Friedensabkommens im letzten Jahr keine Änderungen gab.

Konferenz zum Internationalen Frauentag 2019

Eritreer*innen trafen sich in Frankfurt zum Internationalen Frauentag

(14.03.2019) Auf Initiative der Eritreischen Mütter in Europa (Eritrean Mothers in Europe) fand am 8. März 2019 eine Konferenz zum Internationalen Frauentag in Frankfurt am Main statt. Der Einladung folgten politische Organisationen, Aktivist*innen und Einzelpersonen aus 10 europäischen Ländern. Auch einige nicht-Eritreer*innen besuchten die Konferenz, was sehr begrüßt wurde.