Aus unseren Projekten 

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Aktion in Kassel

Friedensgesellschaft fordert dauerhaften Aufenthaltsstatus für Ukrainer in Deutschland

(29.12.2023) Der politische Geschäftsführer der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner:innen (DFG-VK), Michael Schulze von Glaßer, hat den dauerhaften Schutz ukrainischer Kriegsdienstverweigerer in Deutschland gefordert. „Solange die Ukraine das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung nicht anerkennt, darf Deutschland keine Geflüchteten, denen die Zwangsrekrutierung droht, abschieben. Vielmehr muss allen, die sich dem Krieg verweigern, Schutz gewährt werden – sowohl aus der Ukraine als insbesondere auch aus Russland“, sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Überdies dürften die meist jungen Geflüchteten nicht schlechter behandelt werden als andere – etwa durch Entzug des Bürgergeldes.

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Ein Video für unsere Spender*innen: Connection e.V. sagt Danke

(27.12.2023) Das Team von Connection e.V. sagt Danke. Ein Gruß an alle unsere Spender*innen, nah und fern, zu sehen direkt im Browser oder auf YouTube.

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Tal Mitnick

Israel: Es gibt keine militärische Lösung - Meine Verweigerungserklärung

(26.12.2023) Mit Gewalt kann die Situation nicht gelöst werden, weder von der Hamas noch von Israel. Es gibt keine militärische Lösung für ein politisches Problem. Deshalb weigere ich mich, in eine Armee einzutreten, die glaubt, dass das eigentliche Problem ignoriert werden kann, unter einer Regierung, mit der Trauer und Schmerz nur fortgeführt werden.

Armenien: russischer Kriegsdienstverweigerer vom russischen Militär verhaftet und nach Russland überstellt

(20.12.2023) Unsicherheit verbreitet sich in der russischen Exil-Gemeinschaft in Armenien nach der Festnahme und Auslieferung eines geflüchteten Soldaten durch die russische Militärpolizei in der armenischen Stadt Gyumri. Dmitry Setrakov, 20 Jahre, war nach Armenien geflohen, um dort im Exil zu leben. Am 6. Dezember wurde er von russischer Militärpolizei festgenommen und in ein Militärgefängnis der russischen 102. Militärgarnison gebracht. Zunächst wurde er wegen Unerlaubter Entfernung von der Truppe zu 27 Tagen Arrest verurteilt, nun hat ihn das russische Militär nach Rostov-on-Don in den südlichen Militärbezirk Russlands ausgeliefert.