Aus unseren Projekten 

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Aktion der ukrainischen Armee. Foto: Wikimedia

Deserteure im Ukrainekrieg - Flucht vor dem Töten

Bericht im Deutschlandfunk

(27.06.2025) Sie wollen nicht töten und nicht getötet werden. Im Ukrainekrieg desertieren Tausende – auf russischer und ukrainischer Seite. Manche fliehen, andere verletzen sich selbst. Die Staaten reagieren hart. Was bedeutet Kriegsdienstverweigerung heute? 

  • Warum entziehen sich Menschen dem Kriegsdienst?
  • Wie viele verweigern den Kriegsdienst im Ukrainekrieg?
  • Wie verweigern Menschen in Russland und der Ukraine den Kriegsdienst?
  • Wie reagieren Russland und die Ukraine auf Kriegsdienstverweigerer und Deserteure?
  • Ist Kriegsdienstverweigerung völkerrechtlich geschützt?
  • Welche Folgen hat Desertion für Russland und die Ukraine?

Foto/photo: Zaira Zafarana

Stellungnahme anlässlich des Interaktiven Dialogs mit dem Sonderberichterstatter über die Menschenrechtslage in Belarus

UN-Menschenrechtsrat, 59. Sitzung

(26.06.2025) Heute fand in Genf anlässlich der 59. Sitzung des UN-Menschenrechtsrates der Interaktive Dialog mit der Sonderberichterstatter über die Situation der Menschenrechte in Belarus statt. Connection e.V. ergriff in Zusammenarbeit mit der War Resisters’ International (WRI) das Wort, um das Recht auf Kriegsdienstverweigerung zu thematisieren und die zunehmende Militarisierung der Gesellschaft, darunter auch des Bildungssystems, mit dem Minderjährige militärischer Ausbildung unterworfen werden.

Neuigkeiten zur #ObjectWarCampaign

(18.06.2025) Aktionen zum 15. Mai - Erfolgreiche Fundraising-Kampagne für Artem Klyga - Ukraine: Weitere Auslieferungsverfahren - Perspektive der #ObjectWarCampaign

Türkische Regierung setzt Verfolgung und Bestrafung der Kriegsdienstverweiger*innen fort

Conscientious Objection Watch - Bericht zur Jahresmitte 2025

(17.06.2025) Im Anschluss an unseren Jahresbericht 2024 präsentieren wir hier ein Halbjahres-Update für 2025. Für die Kriegsdienstverweiger*innen in der Türkei begann das Jahr 2025 mit neuen Prozessen, Gefängnisstrafen und dem weiterhin bestehenden Zustand des "zivilen Todes".