Bildergalerien 

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Wiesbaden, 16. April 2022

Ostermärsche 2022

Im Zeichen des Ukrainekrieges

(18.04.2022) Der Ostermarsch 2022 stand ganz im Zeichen des aktuellen Krieges in der Ukraine. In verschiedenen Städten machten Aktive deutlich, dass Kriegsdienstverweigerer und Deserteure aus allen am Krieg beteiligten Ländern Schutz und Asyl brauchen.

Kritik am Militär ist kein Verbrechen

Mahnwache für den ukrainischen Pazifisten Ruslan Kotsaba in Mainz

(17.09.2021) Aus Anlass des erneuten Prozesstermins gegen den Pazifisten Ruslan Kotsaba protestierten Connection e.V., verschiedene Gliederungen der DFG-VK und andere Gruppen am 17. September 2021 in Mainz gegen das Verfahren in der Ukraine. Ruslan Kotsaba werden „Landesverrat“ und „Behinderung der Tätigkeit der Streitkräfte“ vorgeworfen. Das Mitglied der Ukrainischen Pazifistischen Bewegung hatte 2015 ein Video veröffentlicht, in dem er den Krieg in der Ost-Ukraine verurteilte. In einem ersten Strafverfahren war er bereits verurteilt worden und 524 Tage in Haft. Trotzdem wurde ein erneutes Strafverfahren gegen ihn eröffnet.

Stoppt den Zivilen Tod in der Türkei!

Türkei und Kriegsdienstverweigerung: Stoppt den Zivilen Tod!

Bildergalerie der Aktion am 15. Mai 2021 in Frankfurt am Main

Heute protestierten etwa 40 Personen auf der Hauptwache gegen die nach wie vor bestehende Verfolgung der Kriegsdienstverweigerer in der Türkei. „Kriegsdienstverweigerung ist ein Menschenrecht. Auch die Türkei muss dies anerkennen!“, so heute Rudi Friedrich von Connection e.V. „Die türkische Regierung verschließt sich hingegen diversen Urteilen des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte und unterwirft Kriegsdienstverweigerer im Land einer lebenslangen Verfolgung. Das ist nicht hinnehmbar! Es ist jedoch ein Beispiel für eine Politik der türkischen Regierung, die auf Kriegseinsätze in den Nachbarländern setzt und über verschiedene Straftatbestände Kritik und Opposition scharf verfolgt."

13. Februar 2021 in Frankfurt am Main

Demonstration gegen den Krieg im Tigray

Lasst uns zusammen aufstehen und unsere Stimmen erheben!

(15.02.2021) Am 13. Februar 2021 demonstrierten etwa 300 Menschen in Frankfurt/Main gegen den Krieg im Tigray. Sie forderten ein Ende des Krieges. Sie wandten sich gegen die an den eritreischen Flüchtlingen und den Menschen im Tigray begangenen Verbrechen. Sie setzten sich ein für den sofortigen Rückzug der eritreischen Einheiten aus dem Tigray: "Wir rufen die Internationale Gemeinschaft auf, gegen die Tyrannei in Eritrea vorzugehen, die Kriegsverbrechen in den Flüchtlingslagern im Tigray begangen hat. Sie muss zur Rechenschaft gezogen werden. Ebenso ist es notwendig, Sanktionen gegenüber Eritrea zu verhängen." Die Demonstration wurde von Eritreer*innen aus Frankfurt organisiert.