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Meike Capps-Schubert und Chris Capps erhalten den Friedenspreis

Verleihung des Rheinland-Pfälzischen Friedenspreises an das GI Café in Kaiserslautern

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(01.06.2012) Am 1. Juni 2012 erhielten Chris und Meike Capps-Schubert in Ingelheim den Rheinland-Pfälzischen Friedenspreis. In seiner Laudation betont Matthias Jochheim von der IPPNW: "Mit dem Clearing Barrel-Café in der größten US-Garnison in Deutschland, in Kaiserslautern, bieten Chris und Meike Capps-Schubert eine Anlaufstelle für die amerikanischen Soldaten an, wo diese verständnisvolles Gehör und Beratung über ihre Rechte und Möglichkeiten finden, gerade auch dann, wenn sie nach Wegen heraus aus der großen Gewalt-Maschine suchen. Chris und Meike Capps-Schubert leben uns (mit ihren Projekt) praktische Entschiedenheit persönlich vor. Dafür heute diese Ehrung."

Mark Sanad und Maikel Nabil Sanad

Veranstaltungsreihe mit dem ägyptischen Militärkritiker Maikel Sanad und seinem Bruder Mark Sanad, 21.-31. Mai 2012

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(23.05.2012) Vom 21. bis 31. Mai 2012 führen Mark und Maikel Sanad Veranstaltungen an zehn verschiedenen Orten in Deutschland durch. Sie berichten über die Demokratiebewegung in Ägypten, die Menschenrechtslage und die Aktivitäten der Kriegsdienstverweigerergruppe No for Compulsory Military Service Movement (Bewegung Nein zum Kriegsdienstzwang).

Demonstration in Frankfurt

Demonstration "Free Bradley Manning"

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(21.01.2012) Etwa 100 Personen demonstrierten in Frankfurt/M. für die Freilassung von Bradley Manning. Im Aufruf machten sie ihre Forderungen deutlich: "Das Aufzeigen von Verstößen gegen internationales Recht darf in keinem Fall als Verbrechen gelten. Wir fordern daher die Freilassung Bradley Mannings und aller anderen Whistleblower! Whistleblower sind ein wichtiger Bestandteil in jeder freien und demokratischen Gesellschaft. Wir fordern allgemeine gesetzliche Regelungen zum Schutz von Whistleblowern. In einer Demokratie darf der Staat keine Geheimnisse vor seinen Bürgern haben. Wir fordern eine offene und transparente Informationspolitik sämtlicher Staaten!"

Demonstration in Frankfurt

Für die Menschenrechte in Eritrea - Kundgebung und Demonstration

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(16.09.2011) Im September 2001 wurden in Eritrea mehr als ein Dutzend hoher Parteiführer, Militärs und Angehörige des Staatsdienstes angeblich wegen „Verbrechen gegen die Souveränität, Sicherheit und Frieden der Nation“ verhaftet. Alle unabhängigen Zeitungen wurden verboten. Bis heute befinden sich alle politische Gefangenen, die vor zehn Jahren verhaftet wurden, ohne Gerichtsverfahren und ohne Kontakt zur Außenwelt in Hochsicherheitsgefängnissen in Haft. Bis heute gab es keine öffentlichen Anklagen und Verfahren gegen sie. Mit diesen Verhaftungen beendete die Regierung die nach dem Krieg mit Äthiopien aufgekommenen Diskussionen um die Demokratisierung des Landes. Weder wurde die Verfassung in Kraft gesetzt, noch das versprochene Mehrparteien-System eingeführt und freie demokratische Wahlen durchgeführt. Deshalb demonstrieren wir heute für die Durchsetzung der Menschenrechte in Eritrea.