Deutschland 

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Performance

Kriegsdienstverweigerer und Deserteure brauchen Asyl!

Aktion am Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung

(15.05.2020) Heute demonstrierten Aktive von PRO ASYL, Connection e.V. und der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) in Frankfurt/M. an der Hauptwache, wegen der Corona-Pandemie begrenzt auf 25 Teilnehmende. In einer Performance wurden 49 Kartons aufeinandergetürmt, die zusammen ein Bild mit der Forderung „Kriegsdienstverweigerer und Deserteure brauchen Asyl!“ ergaben.

Rudi Friedrich

Ihre Verfolgung muss als Asylgrund gelten. Sie alle brauchen Schutz.

Redebeitrag zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung in Frankfurt

(15.05.2020) Heute demonstrieren wir, PRO ASYL, Gliederungen der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner*innen (DFG-VK) und Connection e.V. hier in Frankfurt für das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung, für einen Schutz von Männern und Frauen in aller Welt, die sich dem Militär und den Verbrechen eines Krieges entziehen. Kriegsdienstverweigerer und Deserteure brauchen Asyl!

Beim Aufbau

Aktion Schutz und Asyl statt Kriegsunterstützung

Fr., 15.5., 15 h in Frankfurt, Hauptwache, zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung

(13.05.2020) PRO ASYL, Connection e.V. und Gliederungen der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen werden diesen Freitag gemeinsam in Aktion treten: Für einen Asylschutz für Männer und Frauen, die sich in den verschiedensten Ländern der Rekrutierung und dem Einsatz im Krieg entziehen. Mit einer begrenzten Zahl an Personen werden wir gemeinsam ein Zeichen setzen. Viele Bausteine werden ein Bild ergeben, lebendig, international und mit der klaren Botschaft: "Kriegsdienstverweigerer und Deserteure brauchen Asyl!" Wie die Aktion aussehen wird, zeigt das Video unter https://youtu.be/HNFWg9fY44I

Das rationale Regime? Zur Entpolitisierung syrischer Geflüchteter in der deutschen Asylrechtsprechung

(11.05.2020) Deutsche Verwaltungsgerichte sprechen syrischen Wehrdienstentziehern zunehmend den Flüchtlingsstatus nach der Genfer Flüchtlingskonvention ab. Die Entscheidungen beruhen auf einer Entpolitisierung der Geflüchteten, die einhergeht mit einer Rationalisierung und teilweisen Aufwertung des Assad-Regimes. Der Prozess am OLG Koblenz gegen zwei mutmaßliche Helfer dieses Regimes ist eine Chance, fundiertere Informationen zu den Praktiken und Motiven des syrischen Staates zu gewinnen, die auch Auswirkungen auf die Asylrechtsprechung haben können.

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