Emanuel Matondo 

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"Wir wollen ein anderes Angola"

(06.07.2009) Am 6. Juli 2009 hatten wir Gelegenheit, mit Paulo Bunga und Emanuel Matondo von der Angolanischen Antimilitaristischen Menschenrechtsinitiative (IAADH) sowie dem Sympathisanten Fernandez Lino in Berlin zu sprechen. Sie berichteten über die Situation in Angola und die Aktivitäten der Initiative.

Emanuel Matondo - Bewegungsarbeiter

Resümee der Veranstaltungsreihe "Das andere Afrika"

(28.06.2005) Von März bis Juni 2005 führte Connection e.V. gemeinsam mit der Angolanischen Antimilitaristischen Menschenrechtsinitiative (IAADH) die Veranstaltungsreihe "Das andere Afrika: Widerstand gegen Krieg, Korruption und Unterdrückung" durch. Der angolanische Kriegsdienstverweigerer Emanuel Matondo sprach an 20 Orten in der Schweiz, in Österreich, Frankreich und Deutschland über das Thema. Als Begleitmaterial veröffentlichten wir eine Broschüre zum Thema, die in deutsch und französisch erschien. Ende Juni 2005 fragten wir Emanuel Matondo nach seinen Erfahrungen auf der Tour.

Emanuel Matondo - Bewegungsarbeiter

"Afrika ist ein reicher Kontinent"

(17.12.2004) Gemeinsam mit der Angolanischen Antimilitaristischen Menschenrechtsinitiative führte Connection e.V. im April und Mai 2005 eine Rundreise unter dem Titel "Das andere Afrika" durch. Die Reise führte Emanuel Matondo von der IAADH durch die Schweiz, Frankreich und Deutschland. Er machte damit aufmerksam auf zahlreiche Initiativen in afrikanischen Ländern, die gegen Krieg, Korruption und Unterdrückung Widerstand leisten. Im Vorfeld der Veranstaltungsreihe führten wir ein Interview mit ihm durch, in dem er einen Überblick gibt.

Emanuel Matondo - Bewegungsarbeiter

Afrika bewegt sich

Ist Afrika wirklich so hoffnungslos, wie die westlichen Medien nicht müde werden zu verbreiten? Warum steht der schwarze Kontinent heute so schlecht da, trotz seines Reichtums, trotz 40-jähriger "Entwicklungshilfe"? Ist der schwarze Kontinent so unfähig, seine Konflikte selbst friedlich zu lösen, wie manche Außenstehende behaupten? Oder kann die afrikanische Bevölkerung nur durch eine westliche Intervention gerettet werden? Ganz im Gegenteil: Afrika besitzt die Kraft zur eigenen friedlichen Konfliktlösung, wenn der Kontinent nur in Ruhe gelassen würde.