Europa 

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Eritrea: Ein Land im Griff einer Diktatur - Einleitung zur Broschüre

(03.05.2018) Am 19. und 20. Oktober 2017 führten wir zusammen mit anderen Organisationen in Brüssel die Konferenz „Fluchtsituation Eritrea – kein Ende in Sicht?“ und ein Strategietreffen von Gruppen und Initiativen durch, die zu eritreischen Flüchtlingen arbeiten. „Ich denke, dass es ein sehr nützliches Treffen war, um die Flüchtlingskrise an einer der gegenwärtigen Schlüsselregionen zu diskutieren und Lösungen für die Fluchtgründe zu finden, insbesondere zu Eritrea“, schrieb uns im Anschluss ein Teilnehmer. Tatsächlich war die Konferenz insofern einzigartig, weil hier zum ersten Mal eritreische und internationale ExpertInnen zu Eritrea die Situation vor einem Fachpublikum, EU-Abgeordneten, VertreterInnen von EU-Mitgliedsstaaten sowie Flüchtlingen darlegen konnten. Zur Konferenz kamen mehr als 100 Personen von über 40 Organisationen weltweit, an der Strategiekonferenz nahmen etwa 40 Aktive teil.

Rudi Friedrich

Für einen sofortigen Stopp aller Waffenlieferungen in die Türkei!

Rede zum Ostermarsch 2018

(31.03.2018) Liebe Freundinnen und Freunde,

während wir hier zusammenstehen, um für eine Welt ohne Krieg, Militär und Gewalt zu demonstrieren, geht der Krieg im Norden Syriens weiter. Nach der Besetzung der Stadt und Region Afrin erklärte der türkische Präsident Erdoğan, auch das angrenzende Tell Rifat besetzen zu wollen. Tausende sind bereits aus Afrin geflüchtet.

Rundbrief »KDV im Krieg« - Februar 2018

Rundbrief »KDV im Krieg« - Februar 2018

Inhaltsverzeichnis

(14.02.2018) In der Ausgabe Februar 2018 des Rundbriefes »KDV im Krieg« befinden sich Beiträge zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung und Asyl zur Arbeit von Connection e.V., zur Ukraine und Türkei, zu Syrien, Israel, Kuwait, Krim, Eritrea, Armenien, Bolivien, Haiti, Mosambik, Bermuda und zu aktuellen Entwicklungen bei der Wehrpflicht.

Kriegsdienstverweigerung in Europa 2017

Vorwort zum EBCO-Jahresbericht 2017

(10.12.2017) Die Bestrebung, den Rechten der Kriegsdienstverweigerer zur Anerkennung zu verhelfen, war in Eu­ropa auch 2017 mit negativen Entwicklungen konfrontiert. Offenbar waren die vorrangigen Anliegen der EU-Politik weniger durch die Förderung der Menschenrechte bestimmt als durch Wirtschaftsfragen und die Absicht, militärische Zusammenarbeit und Rüstungsausgaben zu stärken.