Europa 

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Unterlassene Hilfeleistung statt Menschenrechtsschutz

Zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung

(14.05.2019) Europäische Menschenrechtsorganisation EBCO kritisiert Versäumnisse der europäischen Institutionen bei der Durchsetzung der Rechte von Kriegsdienstverweigerern

Foundation Human Rights for Eritreans fordert EU auf, Unterstützung für Zwangsarbeit in Eritrea zu stoppen

(01.04.2019) Die Foundation Human Rights for Eritreans (Stiftung Menschenrechte für Eritreer*innen), eine Organisation von Exil-Eritreer*innen in den Niederlanden, wird rechtliche Schritte gegen die Europäische Union (EU) einleiten. Die EU finanziert in Eritrea Aktivitäten, für die Zwangsarbeitskräfte genutzt werden. Das stellt eine klare Verletzung der Menschenrechte sowie der Einhaltung internationaler Verpflichtungen der EU dar. Heute erging an die EU ein Schreiben, in dem die Stiftung die EU aufforderte, die Finanzierung dieser Maßnahmen unverzüglich zu beenden.

Militärparade. Foto: Timo Vogt

Waffenhandel mit der Türkei – ein Mordsgeschäft

(September 2018) Angesichts der schweren Menschenrechtsverletzungen und des Umbaus der Türkei zu einem autoritären Staat fielen die Reaktionen der „Wertegemeinschaft“ EU sehr dürftig aus. Zu viel steht auf dem Spiel: Die Länder der EU brauchen den „Flüchtlingsdeal“ mit der Türkei, Solidarität und Schutzverantwortung haben rapide abgenommen. Und die Türkei ist ein wichtiger Handelspartner, auch in Sachen Waffen.

Eritrea: ein Land im Griff einer Diktatur - Desertion, Flucht & Asyl

Kurzbeschreibung und Inhalt der Broschüre

(03.05.2018) Die im Mai 2018 veröffentlichte Broschüre basiert in großen Teilen auf den Beiträgen der Konferenz „Fluchtsituation Eritrea - kein Ende in Sicht?“, die am 19. Oktober 2017 in Brüssel stattfand.

Einige der Redebeiträge wurden von der Redaktion verschriftlicht und bearbeitet. Andere Beiträge wurden von den ReferentInnen selbst zur Verfügung gestellt. Die Redaktion hat dies ergänzt durch aktuelle Informationen und Artikel, um somit einen umfangreichen Überblick zur Situation in Eritrea, zur Lage der eritreischen Flüchtlinge und zu Initiativen und Aktivitäten geben zu können.

Die Konferenz war organisiert worden durch Eritrean Movement for Democracy and Human Rights, Europe External Policy Advisors (EEPA), Förderverein PRO ASYL e.V., Connection e.V., War Resisters’ International und Eritrean Law Society.