Eritreische DeserteurInnen brauchen Asyl
Begrüßung zur Pressekonferenz "Eritreische Deserteure berichten über Inhaftierung und Folter"
(09.09.2010) Deserteure und Deserteurinnen werden in besonderer Weise verfolgt. Sie werden nicht nur als Verräter gesehen. Ihre Handlung, wie auch immer sie motiviert sein mag, wird als Widerstand, als politische Handlung, gegen das Regime gewertet. Das gilt sowohl für die Desertion als auch für die Flucht aus dem Land. Beides wird schärfstens verfolgt. Und hier kann und darf es nur eine Antwort geben: Sie brauchen Asyl.

