Menschenrechte 

Seite: 1   2   3   4   5   6   ...  

Stop the Slavery in Eritrea

Aktion zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung

(02.05.2019) Zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung rufen der Eritreische Verein für Demokratie, Kultur und voneinander Lernen e.V., Connection e.V., die Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Gruppe Bonn-Rhein-Sieg und Landesverband Nordrhein-Westfalen sowie die Pax Christi Gruppe Bonn zu einer Protestaktion und Kundgebung auf:

Freitag, den 17. Mai 2019, 15-17 Uhr

Kundgebung am Friedensplatz in 53111 Bonn

Von dort gehen wir zur Europäischen Kommission, Bertha-von-Suttner-Platz 2-4

Vorstellung der Erklärung der Kriegsdienstverweiger*innen

Kolumbien: Erklärung von Kriegsdienstverweiger*innen

(26.04.2019) Zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung 2019 erklären wir uns solidarisch mit allen Kriegsdienstverweigerern in Kolumbien, die sich trotz verschiedener Schwierigkeiten der Einberufung und dem Waffeneinsatz verweigern.

Im Folgenden dokumentieren wir eine Erklärung der Kriegsdienstverweigerer und –verweigerinnen aus Kolumbien, die einiges zum Hintergrund ihres Kampfes ausführt und die Regierung auffordert, bei einer Reihe von Themen aktiv zu werden. Mehr Informationen finden sich in einem kürzlich veröffentlichten Bericht von ACOOC und Justapaz.

Martín Emilio Rodríguez in Mainz

Kolumbien: „Wir wollen einen Weg jenseits der Gewalt aufzeigen“

Interview mit dem Politologen und Kriegsdienstverweigerer

(18.04.2019) Im April 2019 besuchte uns der 36-jährige kolumbianische Kriegsdienstverweigerer und Politologe Martín Emilio Rodríguez Colorado. Auf einer gemeinsam mit der DFG-VK Mainz durchgeführten Veranstaltung berichtete er über die aktuelle Situation der Kriegsdienstverweigerer in Kolumbien. Zudem sprach er auf verschiedenen Ostermärschen im Rhein-Main-Gebiet. Wir nutzten die Gelegenheit, um mit ihm ein Interview zu führen. (d. Red.)

Eritrea nach dem Friedensabkommen mit Äthiopien

Hoffnung auf ein Ende der Unterdrückung ist trügerisch

(02.04.2019) Nach dem Friedensvertrag zwischen Eritrea und Äthiopien und der im November 2018 erfolgten Aufhebung der UN-Sanktionen gegenüber Eritrea sind immer wieder Stimmen zu hören, dass das eritreische Regime keinen Vorwand mehr habe, die repressive Militarisierung der Bevölkerung fortzusetzen. Rudi Friedrich von Connection e.V. geht auf die aktuelle Situation im Land ein, insbesondere auf die Lage der von einem unbefristeten Militärdienst betroffenen Männer und Frauen, die sich zu Tausenden zur Flucht aus dem Land entscheiden. (d. Red.)