Militär 

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USA: Truppen der Nationalgarde lehnen Trumps Rassenkrieg ab

(04.06.2020) Courage to Resist unterstützt derzeit Mitglieder der Nationalgarde, die sich Trumps Befehl widersetzen, friedlich und rechtmäßig gegen rassistische Ungerechtigkeiten demonstrierende Menschen auf den Straßen von Washington DC gewaltsam anzugreifen. Jetzt, da Trump droht, das Aufstandsbekämpfungsgesetz von 1807 (Insurrection Act) anzuwenden, um Truppen in die Städte in die USA zu entsenden, ist es Zeit für jedes Mitglied des Militärs, sein Gewissen zu prüfen. Wir möchten sicherstellen, dass wir die mutigen Männer und Frauen unterstützen können, die diese illegalen Befehle weiterhin ablehnen.

EBCO/Movimento Nonviolento: Military Distancing Spot, Beiträge aus verschiedenen Ländern

Video auf dem YouTube Kanal Refuse to Kill (englisch)

(15.05.2020) In Zeiten der Pandemie haben sich das Europäische Büro für Kriegsdienstverweigerung (EBCO) und die Movimento Nonviolento zusammengetan, um zu sagen, dass Distanz in einer Angelegenheit immer sinnvoll ist: von Krieg und seiner Unterstützung - auf Grundlage unseres Gewissens. Wir haben ein Video mit Fotografien von vielen Aktivist*innen erstellt, die ihre antimilitaristische Aussage für Frieden und Gewaltfreiheit von zuhause aus deutlich machen.

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Helen Kidan

Helen Kidan, Eritrea/Großbritannien: Die Menschen fliehen vor dem unbefristeten Militärdienst in Eritrea

Video auf dem YouTube Kanal Refuse to Kill (englisch)

(15.05.2020) Helen Kidan von der Eritreischen Bewegung für Demokratie und Menschenrechte (EMDHR) beschreibt die Situation in Eritrea, wo Menschen zwischen 18 und 40 Jahren zwangsweise zum Militär rekrutiert werden und keine Möglichkeit der Kriegsdienstverweigerung haben.

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Vorwort zur Broschüre Eritrea im Fokus

(09.03.2020) Der 2018 geschlossene Friedensvertrag zwischen Eritrea und Äthiopien war mit großen Hoffnungen verbunden. Wie Human Rights Watch in seinem Jahresbericht zu 2019 schreibt, wurde jedoch trotz der Annäherung der beiden Länder die umstrittene Grenze bislang nicht demarkiert. Äthiopien hat sich auch nicht aus Badme zurückgezogen, dem Ort, der Auslöser für den Krieg 1998 war. Deutlich ist inzwischen auch, dass es in Eritrea selbst bisher keine positiven Veränderungen gab.