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»SIE WERDEN GETÖTET, ANDERE WERDEN KOMMEN« — wie Wehrpflichtige zum Abschluss von Militärverträgen gezwungen werden

In russischen Militäreinheiten werden Wehrpflichtige zum Unterzeichnen von Verträgen mit dem Verteidigungsministerium gezwungen. Dabei handelt es sich schon längst nicht mehr um Einzelfälle: Laut Menschenrechtlern ist das Problem systemisch geworden, es gibt Berichte aus dem ganzen Land. Es wird mit Überredung, Versprechungen von gutem Geld gearbeitet — und wenn die »Zuckerbrot«-Methode nicht funktioniert, wird mit Gefängnis gedroht, mit dem Einsatz in »Fleischangriffen«, es kommt zu Misshandlungen und Demütigungen. Wie Wehrpflichtige mit Täuschung und Gewalt an die Front geschickt werden und wie ihre Familien versuchen, sie zu retten — darüber berichtet »Wjorstka«.

IN GEDENKEN AN RUDI FRIEDRICH

Nachstehend nur einige Links, die zu Veröffentlichungen führen, die sich mit Rudi und seinem Ableben befassen.

AKTION FÜR RUDI FRIEDRICH AM BERLINER HAUPTBAHNHOF

Kurz nachdem wir die bestürzende Nachricht über Rudis Tod verbreitet hatten, reagierte die »Werkstatt für Antifaschistische Aktion« darauf mit einer solidarischen Adbusting-Aktion zum Gedenken an Rudi am Berliner Hauptbahnhof.

Rudi Friedrich ist tot – ein Nachruf

(22.07.2025) Rudi Friedrich starb am 14. Juli während eines Urlaubs in den italienischen Alpen. Er erlitt bei einer Bergwanderung einen Herzinfarkt und stürzte dabei in den Tod. Er wurde 62 Jahre alt und hinterlässt seine Frau Karin, Familie und Freund*innen.