Spanien 

Kriegsdienstverweigerung International

Kontaktadressen und Links

Eine Liste der Kontakte nach Ägypten, Armenien, Belgien, Chile, Demokratische Republik Kongo, Eritrea, Finnland, Frankfreich, Griechenland, Großbritannien, International, Island, Israel, Kanada, Kolumbien, Lateinamerika, Mazedonien, Niederlande, Österreich, Russland, Schweiz, Serbien, Spanien, Südafrika, Südkorea, Tschad, Türkei, USA, Weißrussland und Zypern. Zuletzt aktualisiert am 27.10.2018.

Militärparade. Foto: Timo Vogt

Waffenhandel mit der Türkei – ein Mordsgeschäft

(September 2018) Angesichts der schweren Menschenrechtsverletzungen und des Umbaus der Türkei zu einem autoritären Staat fielen die Reaktionen der „Wertegemeinschaft“ EU sehr dürftig aus. Zu viel steht auf dem Spiel: Die Länder der EU brauchen den „Flüchtlingsdeal“ mit der Türkei, Solidarität und Schutzverantwortung haben rapide abgenommen. Und die Türkei ist ein wichtiger Handelspartner, auch in Sachen Waffen.

Spanien: Insumisión-Bewegung gegen den Militärdienst – berechtigter Ungehorsam

(15.05.2013) Im Dezember 2001 verließen die letzten Rekruten in Spanien die Kasernen, nachdem sie die Wehrpflicht von neun Monaten abgeleistet hatten. In vielen europäischen Ländern war die Beendigung der Zwangsrekrutierung vor allem motiviert durch die Entwicklung der Streitkräfte hin zur Fähigkeit zu weltweiten Interventionen. In Spanien ist das System der Zwangsrekrutierung trotz verschiedener Bemühungen des Staates zusammengebrochen.

15. Mai 2004 in Spanien: Inspektion eines NATO-Stützpunktes

(17.05.2004) Über 30 zivile InspektorInnen konnten in den NATO-Standort in Betera (in Valencia) eindringen, in dem sich das Hauptquartier der Schnellen Eingreiftruppe befindet. Sie verletzten dabei bewusst das Militärstrafrecht.