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USA

Kevin Benderman: "Warum bewachen wir ein Ölfeld?"

US-Kriegsdienstverweigerer Kevin Benderman berichtet im Podcast

Hochgeladen am 28.12.2021

(02.11.2021) Der ehemalige Sergeant Kevin Benderman berichtet über seine Erfahrungen im Irak, die Ungereimtheiten der US-Mission im Nahen Osten und seine Versuche, seine militärische Karriere mit seiner Entwicklung als Kriegsdienstverweigerer in Einklang zu bringen. Er versuchte, den Buchstaben des Gesetzes zu folgen, und büßte das mit 15 Monaten Gefängnis, eine Strafverfolgung durch die Armee, die an ihm ein Exempel statuierte.

Shahar Perets, Photo: Oren Ziv, Magazine +972

Israel: Ich wurde erneut zu 30 Tagen Haft verurteilt

Shahar Perets bittet um Unterstützung

Hochgeladen am 16.12.2021

(07.12.2021) Hallo, ich bin es, Shahar. Für diejenigen unter Ihnen, die meine Geschichte nicht kennen: Ich bin 19 Jahre alt und komme aus Kfar Yona, Israel. Anfang dieses Jahres habe ich erklärt, dass ich mich dem Dienst in der israelischen Armee verweigere, weil ich nicht bereit bin, mich an Israels Besatzungs- und Apartheidspolitik in den palästinensischen Gebieten zu beteiligen. Als Reaktion auf meine Verweigerung wurde ich in ein Militärgefängnis eingewiesen, wo ich drei Haftstrafen von insgesamt 58 Tagen verbüßte. Letzten Sonntag wurde ich zu weiteren 30 Tagen Gefängnis verurteilt.

Schreiben Sie Shahar Perets

Ein nicht endender Kreislauf

Kriegsdienstverweigerung in der Türkei

Hochgeladen am 13.12.2021

Die Türkei ist inzwischen das letzte Land des Europarates, das keinerlei Regelung zur Kriegsdienstverweigerung vorsieht. Die Bewegung der Kriegsdienstverweigerer, die seit nunmehr 30 Jahren aktiv ist, hat daran trotz verschiedener Kampagnen und großem persönlichem Einsatz der Aktiven bislang nichts ändern können. Auf der anderen Seite gibt es inzwischen weniger Fälle von Kriegsdienstverweigerern, die inhaftiert werden. Im Folgenden gibt Rudi Friedrich von Connection e.V. für die Graswurzelrevolution einen aktuellen Überblick.

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Aserbaidschan: Alternativer Dienst steht nicht zur Diskussion

Trotz aktueller Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte

Hochgeladen am 03.12.2021

(05.11.2021) Trotz einer erneuten Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR), wonach Aserbaidschan die Menschenrechte von zwei weiteren Kriegsdienstverweigerern verletzt hat, erklärte Saadat Novruzova von der Abteilung für Menschenrechtsschutz der Präsidialverwaltung gegenüber Forum 18, dass eine Änderung des Gesetzes zur Einführung eines zivilen Ersatzdienstes für die Wehrpflicht "nicht zur Debatte steht". Aserbaidschan hat sich gegenüber dem Europarat verpflichtet, bis Januar 2003 einen Ersatzdienst einzuführen. Die Entscheidung des EGMR vom 7. Oktober erinnerte Aserbaidschan an eine ähnliche frühere Entscheidung, in der "grundsätzlich gesetzgeberische Maßnahmen" gefordert werden, um "den Verpflichtungen nachzukommen, die dem Land obliegen, um das Recht auf Kriegsdienstverweigerung zu gewährleisten".