Eritrea 

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Rundbrief »KDV im Krieg« - November 2018

Arbeit von Connection e.V.

September bis November 2018

(01.11.2018) Von September bis November 2018 führten wir Veranstaltungen zu Eritrea durch, wir setzten unsere Solidaritätsaktionen für inhaftierte Kriegsdienstgegner*innen in der Türkei fort. Wir starteten die Reihe der Veranstaltungen mit der Szenischen Lesung "Militärstreik und Desertion im I. Weltkrieg". Und wir feierten das 25-jährige Bestehen von Connection e.V.

Rundbrief »KDV im Krieg« - November 2018

Rundbrief »KDV im Krieg«, November 2018

Inhaltsverzeichnis

(01.11.2018) In der Ausgabe November 2018 des Rundbriefes »KDV im Krieg« befinden sich Beiträge zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung und Asyl zur Arbeit von Connection e.V., zu Eritrea, Türkei, Israel, Aserbaidschan, Armenien, Marokko, Turkmenistan, Ukraine, zur Wehrpflicht im Nahen Osten und eine Buchbesprechung des Titels "Ausgedient".

Kriegsdienstverweigerung International

Kontaktadressen und Links

Eine Liste der Kontakte nach Ägypten, Armenien, Belgien, Chile, Demokratische Republik Kongo, Eritrea, Finnland, Frankfreich, Griechenland, Großbritannien, International, Island, Israel, Kanada, Kolumbien, Lateinamerika, Mazedonien, Niederlande, Österreich, Russland, Schweiz, Serbien, Spanien, Südafrika, Südkorea, Tschad, Türkei, USA, Weißrussland und Zypern. Zuletzt aktualisiert am 27.10.2018.

Soldatinnen in Eritrea. Foto: Temesgen Woldezion

Das Friedensabkommen mit Äthiopien hat Afewerkis Eritrea nicht verändert

Wenn überhaupt, dann hat es das Regime gestärkt

(12.10.2018) Nach der Unterzeichnung eines historischen Friedensabkommens mit Äthiopien und einer beispiellos positiven Berichterstattung in den Medien, beantragte Eritrea einen Sitz im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (UNHRC). Als Mitglied des UN-Menschenrechtsrates wird Eritrea für drei Jahre das Recht haben, über die Menschenrechtsresolutionen der Vereinten Nationen abzustimmen, auch über seine eigenen Missstände. Da sich Eritrea darauf vorbereitet, seinen Platz im höchsten Menschenrechtsgremium einzunehmen, möchte ich im Folgenden einen Überblick darüber geben, wie das Land heute aussieht, trotz der großen Hoffnungen und optimistischen Medienberichte über bevorstehende politische Veränderungen.