Kasachstan 

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Lobbyarbeit zur Kriegsdienstverweigerung, Februar bis Juni 2025

Belarus, Mongolei, Eritrea, USA, Schweiz, Marokko, Guinea-Bissau, Kasachstan, Türkei, Lettland, ...

(15.06.2025) Zaira Zafarana, Fachberaterin für Internationales bei Connection e.V., hat in den letzten Monaten verschiedenen UN-Gremien länderspezifische Berichte für anstehende Überprüfungen und Berichte vorgelegt.

Kasachstan - Kriegsdienstverweigerung und weitere Themen

Connection e.V. berichtet der UN-Menschenrechtskommission zur 144. Sitzung

(Mai 2025) Die Stellungnahme unterstreicht, dass nicht nur das Recht auf Kriegsdienstverweigerung gesetzlich nicht anerkannt ist, sondern auch die tatsächliche Verfolgung von Kriegsdienstverweiger*innen bis heute anhält. 

Europäisches Büro für Kriegsdienstverweigerung (EBCO)

Krieg in Europa: Was geschieht mit Kriegsdienstverweiger*innen?

Pressemitteilung: Veröffentlichung des EBCO-Jahresberichts "Kriegsdienstverweigerung in Europa 2023/24"

(14.05.2024) Das Europäische Büro für Kriegsdienstverweigerung (EBCO) kündigt die bevorstehende Veröffentlichung seines Jahresberichts "Kriegsdienstverweigerung in Europa 2023/24" am 15. Mai, dem Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung, an. Der Bericht wird am 15. Mai 2024 auf der Website von EBCO (https://www.ebco-beoc.org/) online verfügbar sein.

Im zweiten Jahr wird dieser Bericht zwangsläufig vom Krieg in der Ukraine dominiert; einen Großteil des Platzes nehmen Berichte über die Entwicklungen in der Ukraine, Russland und Belarus sowie die Situation von Flüchtenden aus diesen Ländern ein. EBCO arbeitet weiter bei der #ObjectWarCampaign mit, die gemeinsam von Connection e.V., War Resisters’ International (WRI), International Fellowship of Reconciliation (IFOR) und dem European Bureau for Conscientious Objection (EBCO) ins Leben gerufen wurde.

Kasachstan führt Militärtraining für alle Bürger ein

(09.08.2012) Kasachstan wird ein allgemeines Militärtraining für alle erwachsenen Bürger einführen, so eine am Donnerstag veröffentlichte Regierungsverordnung. „Das Ziel des allgemeinen Militärtrainings ist, der Bevölkerung die zivile Verteidigung attraktiver zu machen, sie auf ihren notwendigen Beitrag vorzubereiten und die bewaffneten Streitkräfte in Zeiten des Militärgesetzes aufzubauen“, besagt das Dokument.