Angola 

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Emanuel Matondo

Emanuel Matondo, Angola/Germany: #I knew that war is a crime and then I refused the military service

Video on YouTube channel Refuse to Kill

(15.05.2020) I know a lot about war. In my country of origin, Angola, as a young man in the 90s during the civil war we were misused as cannon fodder. Most of us were being recruited forcefully and sent to the front line.

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Rundbrief »KDV im Krieg« - Juni 2019

Rundbrief »KDV im Krieg«, Juni 2019

Inhaltsverzeichnis

(12.06.2019) In der Ausgabe Juni 2019 des Rundbriefes »KDV im Krieg« befinden sich Beiträge zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung und Asyl zur Arbeit von Connection e.V., zu Eritrea, Kolumbien, Angola, Marokko und der Türkei.

Emanuel Matondo

Angola: Kriegsdienstverweigerung, Religionsfreiheit, Migration und Flucht

Stellungnahme vor dem UN-Menschenrechtskomitee

(04.03.2019) Im März 2019 fand vor dem UN-Menschenrechtskomitee eine Überprüfung der Menschenrechtslage in Angola statt. Emanuel Matondo sprach dort auf Einladung vom Internationalen Versöhnungsbund. (d. Red.)

Emanuel Matondo

Der Geist von Mpalabanda

In der angolanischen Exklave Cabinda lebt das Erbe einer gewaltfreien Bürgerbewegung

(02.04.2018) Gestern wie heute prägt extreme Armut das Leben der Menschen in Cabinda. Schon bei der Ankunft in der Exklave Angolas wird der Gast mit ihr konfrontiert. Für ausländische Journalisten ist die Provinz jedoch Sperrzone. Inländischen Medienschaffenden, die es wagen, für eine kritische Berichterstattung über die Missstände dorthin zu reisen, drohen Haft und weitere Repressalien. Daher fanden bisher die massiven Übergriffe in dieser von Gewalt geprägten Provinz Angolas unbemerkt von der Weltöffentlichkeit statt, so dass die Zentralregierung, eine der Konfliktparteien, schon allein das Wort „Krieg“ in der Region als Parteinahme zugunsten der bewaffneten Separatisten bewerten kann.