Frauen 

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Amnesty International Griechenland: Eine Idee, verschiedene Gründe. Zypern, Türkei, Israel, Palästina und Griechenland.

Video auf dem YouTube Kanal Refuse to Kill (englisch)

(17.05.2020) Gina, Costas, Dimitrakakis, Murat, Hüseyin, Merve, Hillel und Yuval sprechen über die Gründe ihrer Kriegsdienstverweigerung in beiden Teilen Zyperns, der Türkei, Israel, Palästina und Griechenland.

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Marcela Paz und Rocio Elizabeth

Marcela Paz und Rocio Elizabeth, Chile: Für eine Welt ohne Krieg, Grenzen und Gewalt

Video auf dem YouTube Kanal Refuse to Kill (spanisch mit englischen Untertitel)

(15.05.2020) Marcela Paz vom Antimilitaristischen Netzwerk von Lateinamerika und Karibik (Red Antimilitarista de América Latina y el Caribe, RAMALC) sowie Rocio Elizabeth, Kriegsdienstverweigerin, beide aus Chile, geben eine kurze Erklärung ab zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung: "Weil wir eine Welt ohne Krieg, ohne Grenzen und ohne Gewalt wollen, grüßen wir heute alle Kriegsdienstverweiger*innen auf der ganzen Welt."

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La Tulpa

La Tulpa, Kolumbien: Das antimilitaristische Kollektiv spricht über die Militarisierung und patriarchale Gesellschaft

Video auf dem YouTube Kanal Refuse to Kill (spanisch mit englischen Untertitel)

(15.05.2020) Wir sind das "Antimilitaristische Kollektiv La Tulpa". Heute werden wir über unsere Arbeit berichten. Die Organisation wurde 2012 gegründet, um Kräfte zu bündeln, die gegen den Faschismus in unserem Land aktiv sind. Schritt für Schritt haben wir ein Verständnis von Antimilitarismus entwickelt. Die Militarisierung und die patriarchale Gesellschaft sind strukturelle Teile des Staates Kolumbien.

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Frauen und Antimilitarismus

(April 2020) Die unterschiedlichen Arten, wie Krieg konstruiert wird und sich geschlechtsspezifisch entfaltet, sind vielleicht eine der Situationen, bei der die Unterschiede zwischen männlich und weiblich am deutlichsten zutage treten. Im Kontext des Krieges werden Geschlechterrollen im Zusammenhang mit Gewalt hervorgehoben, da bewaffnete Konflikte im Allgemeinen eine hierarchische Asymmetrie von Rollen implizieren, in der männliche Privilegien gestärkt und alles geleugnet wird, was das weibliche Universum repräsentiert. Der Krieg sieht weibliche Körper als Schlachtfeld an, bzw. feminisiert die Identität derer, die innerhalb der Logik bewaffneter Gewalt als „anders“ gelten (z.B. ältere Menschen, Kinder, Menschen mit Behinderungen und LGBTQ)1. Die Zuschreibung des Weiblichen, dessen Status nicht auf den Körper von Frauen beschränkt ist, hat verschiedene Auswirkungen und wird im Allgemeinen in verschiedener Art und Weise im Rahmen der Unterdrückung, aber auch in verbalen Auseinandersetzungen und bei Widerstand benutzt.