Gewaltfreiheit 

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Angolanischer Verweigerer aktiv für Gewaltfreiheit

Emanuel Matondo braucht Unterstützung als Bewegungsarbeiter

(20.08.2010) Der angolanische Kriegsdienstverweigerer Emanuel Matondo wurde von der Bewegungsstiftung in das Programm für BewegungsarbeiterInnen aufgenommen. Das berichtet die Stiftung in ihrer aktuellen Ausgabe von Bewegungsstiftung Aktuell. Durch die Aufnahme in das Programm soll ihm ermöglicht werden, langfristig und kontinuierlich zum Schwerpunkt „Afrika: Gewaltfreier Widerstand gegen Krieg, Korruption und Unterdrückung“ tätig zu werden. Dafür werden weitere PatInnen gesucht, die über die Bewegungsstiftung regelmäßig finanziell sein Engagement unterstützen.

Mein Projekt als Bewegungsarbeiter der Bewegungsstiftung

Afrika: Gewaltfreier Widerstand gegen Krieg, Korruption und Unterdrückung

(19.08.2010) Die politischen und sozioökonomischen Verhältnisse in Afrika sind vielerorts von extremer Armut, Korruption und Unterdrückung geprägt. Aus meiner langjährigen Arbeit weiß ich, dass bereits vielfältiger ziviler Widerstand in Afrika und aus der Diaspora heraus existiert. Mit der Idee der Gewaltfreiheit will ich eine radikale soziale Transformation der Gesellschaften durch die jeweils dort aktiven Gruppen unterstützen.

Aktion zur Kriegsdienstverweigerung in Kolumbien

Kolumbien: Nicht alles ist verhandelbar!

(10.05.2010) Obwohl wir auf der Basis der Gewaltlosigkeit handeln und Dialog, Frieden, Achtung vor dem Anderen und soziale Gleichheit darauf fußen, müssen wir deutlich sagen: Nicht alles ist verhandelbar – nicht alles verdient Dialog und Toleranz. Auch wenn Gewaltlosigkeit bedeutet, Respekt für das Gegenüber zu haben, so heißt das nicht, dass sie gegenüber der Ungerechtigkeit nicht hart sein kann.

Barrieren durchbrechen !

Eine Buchbesprechung

(10.04.2010) Ich habe beim Lesen des Buches meine Kenntnisse vertiefen und verbreitern können. Viel Neues erfahren habe ich über den gewaltfreien Widerstand und die Positionen auf palästinensischer Seite und aus den fünf Beiträgen zur anarchistischen Bewegung in Israel. Auch wenn das Buch jetzt auch schon wieder etwas älter ist, kauft und lest es und helft mit, die Barrieren, die es auch hier gibt, zu durchbrechen!