Antimilitarismus 

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Martín Rodríguez. Foto: DFG-VK Mainz

Kolumbianischer Kriegsdienstverweigerer zu Besuch

Martín Rodríguez berichtete in Mainz und sprach auf Ostermärschen

(03.05.2019) Der als Politologe an der Universidad Nacional de Colombia tätige Martín Rodríguez war vom 23.-30. April auf Einladung von Connection e.V. und der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Mainz zu Besuch in Deutschland.

Graffiti von Halil Karapaşaoğlu by CRS

Halil Karapaşaoğlu

Poesie, Krieg und Widerstand auf Zypern

(08.01.2019) Auf der ganzen Welt werden unabhängige Künstler*innen und Journalist*innen schikaniert, beleidigt, inhaftiert oder sogar ermordet, weil sie ihre Arbeit machen: Den Mächtigen die Wahrheit zu sagen. Während einige dieser Männer und Frauen gelegentlich in den weltweiten Medien gefeiert werden, fallen doch angesichts des täglichen Ansturms von Nachrichten viele von ihnen aus der kollektiven Wahrnehmung heraus. Einer dieser Fälle ist der von Halil Karapaşaoğlu, einem Poeten und Aktivisten auf Zypern.

Kunstobjekt in Istanbuler Café

Türkei: Friedensperspektiven von unten

(10.08.2018) Das folgende Interview mit zwei Aktivist*innen aus der Türkei wurde Anfang August 2018 geführt von Christine Schweitzer (CS) vom Bund für Soziale Verteidigung. Es entstand im Rahmen des Besuchs der internationalen Arbeitsgruppe “Stoppt den Kreislauf der Gewalt“ in der Türkei. Dieser Gruppe, die von den War Resisters‘ International koordiniert wird, gehören u.a. auch Connection e.V., der österreichische Zweig des Versöhnungsbunds und der BSV an.

Ruslan Kotsaba

Ukraine: Nächste Runde des Verfahrens gegen Kriegsgegner Ruslan Kotsaba

(15.02.2018) Am Montag, 19. Februar 2018, wird das Verfahren gegen den ukrainischen Journalisten und Kriegsgegner Ruslan Kotsaba fortgesetzt. Nachdem sich das Gericht in Bohoradtschany für befangen erklärt hatte, ist nun das Gericht in Dolyna zuständig. Mit dem Verfahren wird zum zweiten Mal über eine Anklage wegen Landesverrats und Behinderung der Streitkräfte verhandelt, für die Ruslan Kotsaba bereits 2016 zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt wurde.

Nachtrag: Das Gericht in Dolyna hat am 20. Februar 2018 dem Antrag der Rechtsanwältin von Ruslan Kotsaba entsprochen und die Anklage an die Staatsanwaltschaft von Iwano-Frankiwsk zurück verwiesen, da die Anklageschrift nicht den Vorschriften der Strafprozessordnung entspreche. Das Verfahren wird fortgeführt.