Zivilgesellschaft 

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Aktion am 29. August 2019 in Kiew

Ukraine: „Wir wollen die Wehrpflicht und den Krieg beenden“

Im August 2019 gründete sich die Organisation Ukrainische Pazifistische Bewegung. Ein Gründungsmitglied ist der Journalist Ruslan Kotsaba, der 2015 und 2016 wegen Behinderung der rechtmäßigen Aktivitäten der Streitkräfte 16 Monate in Haft war. Er hatte in einer Videobotschaft seine Landsleute dazu aufgerufen, den Kriegsdienst zu verweigern und sich der Einberufung zum Krieg zu widersetzen. Lothar Eberhardt hatte Gelegenheit, mit ihm über die neue Organisation zu sprechen. (d. Red.)

Aufruf für eine EU-Außenpolitik unter Wahrung der Grundwerte der Union

Schreiben an Donald Tusk, Präsident des Europäischen Rates

(18.06.2019) Heute wurde ein Brief an den Präsidenten des Europäischen Rates, Herrn Donald Tusk gesandt. Mit dem Brief wird die Europäische Union aufgefordert, zu den Bedenken über die finanzielle Unterstützung und Zusammenarbeit mit externen Partner in Libyen, Sudan, Eritrea, auch im Rahmen des Khartum-Prozesses Stellung zu beziehen. Der Brief wurde stellvertretend für 20 Organisationen von dem für den Nobelpreis nominierten Pfarrer Mussie Zerai, Prof. Dr. Mirjam van Reisen, dem Journalisten Reem Abbas und dem Direktor Koert Debeuf unterzeichnet.

Eritrea: Keine Beihilfe für ein diktatorisches Regime und Sklaverei

Petition an die Europäische Kommission

(17.05.2019) Sehr geehrter Herr Pöttgen, sehr geehrter Herr Kühnel,

wir möchten Ihnen hiermit aus Anlass des Internationalen Tages der Kriegsdienstverweigerung (15. Mai) als Vertreter für die Europäische Kommission in Deutschland eine Petition der unterzeichnenden Organisationen überreichen.

Fotos: Johannes Barre (IGEL) via Wikimedia

Die militarisierte Halbinsel

Über die Kriminalisierung von Kriegsdienstverweigerern in Korea

(30.01.2019) Die Zeichen stehen auf Entspannung zwischen Nord- und Südkorea. Inzwischen hat es mehrere Treffen zwischen dem Staatsoberhaupt der Demokratischen Volksrepublik Korea (Nordkorea), Kim Jong Un, und dem Präsidenten der Republik Korea (Südkorea), Moon Jae In, gegeben. Auf dem letzten Treffen in der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang habe sich Nordkorea „zum Abbau seiner landesweit wichtigsten Atomanlage in Yongbyon bereit erklärt.“ Kim wolle dafür internationale Atominspekteure ins Land lassen. Die USA müssten aber im Gegenzug auch zu einem Entgegenkommen bereit sein.

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