Neue Berichte 

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Wir suchen eine Geschäftsführung (m/w/d) zum nächstmöglichsten Zeitpunkt

Bewerbungsfrist: 23.01.2026

(07.01.2026) Connection e.V. sucht zum nächstmöglichsten Zeitpunkt eine Geschäftsführung (m/w/d) in Vollzeit. Als Geschäftsführung verantwortest und unterstützt Du direkt die Arbeit des Vorstandes und der Ehrenamtlichen. Zusammen mit festangestellten Mitarbeiter*innen gestaltest Du die Beratung (direkt) betroffener Individuen als auch Menschen aus dem thematischen Umkreis, die Erstellung und Redaktion von Inhalten für die Vereinszeitung sowie die Website, das Fundraising, die innerverbandliche Kommunikation, die Mitwirkung an internationalen Kooperationen, die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Konzeption und Mitwirkung an international ausgerichteten öffentlichen Veranstaltungen.

Ehrenamtliche Übersetzer*innen und/oder Dolmetscher*innen gesucht

(17.12.2025) Freiwillige Übersetzer*innen und/oder Dolmetscher*innen gesucht 

Photo: Temesgen Woldezion via Wikimedia Commons

VGH Kassel: Kein subsidiärer Schutz für Eritreer, Reueerklärung zumutbar

(05.11.2025) Der Hessische Verwaltungsgerichtshof hat in einem Urteil vom 29. Oktober 2025 die Reueerklärung für eritreische Staatsangehörige wieder für zumutbar erklärt und stellt sich damit explizit gegen die vorherige Rechtsprechung des BVerwG und auch gegen das (damalige) Bundesinnenministerium (BMI) [...].

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Unrecht vor dem Obersten Gerichtshof. Foto: civilni.media.

Oberster Gerichtshof verhindert EU-Beitritt der Ukraine durch Repressionen wegen Glaubens und Pazifismus

(27.10.2025) Inmitten eines internationalen Skandals um die Inhaftierung und Folterung von Kriegsdienstverweigerern zeigten die Richter Vitalii Kryushenko ohne ordnungsgemäßen Freispruch ein wenig Gnade, erwähnten dies jedoch nicht einmal auf der Website des Gerichts, da die Politik der Unterdrückung aufgrund des Glaubens offenbar unverändert bleibt. Die Vereinigte Kammer des Kassationsstrafgerichtshofs des Obersten Gerichtshofs wies eine Kassationsbeschwerde gegen das Urteil gegen den Gewissensgefangenen Vitaliy Kryushenko zurück, setzte jedoch die Strafe aus und entließ ihn aus dem Gefängnis mit einer einjährigen Bewährungsstrafe.