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Titel der Broschüre zum Thema

Keine unter 18-Jährigen in Armeen!

Deutsches Bündnis Kindersoldaten fordert weltweiten Stopp der Rekrutierung von Minderjährigen

(11.02.2019) Mit der Ratifizierung eines Zusatzprotokolls der UN-Kinderrechtskonvention vor 15 Jahren am 12. Februar 2004 hat sich auch Deutschland zum besonderen Schutz von Kindern in bewaffneten Konflikten verpflichtet. Das Deutsche Bündnis Kindersoldaten fordert die Bundesregierung zum Red Hand Day auf, keine Minderjährigen mehr in die Bundeswehr aufzunehmen und den weltweiten Stopp der Rekrutierung Minderjähriger als Soldaten zu unterstützen. Derzeit werden rund 250.000 Kindersoldaten in mindestens 19 Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas in bewaffneten Konflikten zum Kämpfen gezwungen oder als Spione, Minensucher und Wachposten missbraucht.

Rundbrief »KDV im Krieg« - Februar 2019

Arbeit von Connection e.V.

November 2018 bis Februar 2019

(01.02.2019) Von November 2018 bis Februar 2019 führten wir einige Veranstaltungen zu Militärstreik und Desertion im I. Weltkrieg durch, wir waren aktiv für inhaftierte Kriegsdienstverweigerer in Israel, konnten weitere Kontakte auf einer Konferenz zu Eritrea in Brüssel knüpfen und initiierten eine Unterstützungskampagne für die südkoreanischen Kriegsdienstverweigerer.

Rundbrief »KDV im Krieg« - Februar 2019

Rundbrief »KDV im Krieg«, Februar 2019

Inhaltsverzeichnis

(01.02.2019) In der Ausgabe Februar 2019 des Rundbriefes »KDV im Krieg« befinden sich Beiträge zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung und Asyl zur Arbeit von Connection e.V., zu Südkorea, Nordzypern, Türkei, Georgien sowie internationalen Richtlinien zur Kriegsdienstverweigerung.

Graffiti of Halil Karapaşaoğlu by CRS

Nordzpyern: „Wir haben einen Traum“

Interview mit Halil Karapaşaoğlu

(01.02.2019) Der aus dem Norden Zyperns stammende Halil Karapaşaoğlu hatte mehrmals den Reservedienst verweigert und war deshalb Anfang 2019 zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Da er sie nicht zahlte, wurde er ins Gefängnis gebracht. Nach drei Tagen ordnete das Berufungsgericht an, ihn freizulassen, da zwischenzeitlich von der Regierung in Nordzypern ein Gesetzentwurf zur Kriegsdienstverweigerung vorgelegt wurde. Wir hatten Gelegenheit, Anfang Februar mit Halil Karapaşaoğlu zu sprechen. (d. Red.)