Desertion 

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Yohannes Kidane

Yohannes Kidane, Eritrea/USA: Ich entschied mich aus der eritreischen Armee zu flüchten. Ich bin stolz darauf

Video auf dem YouTube Kanal Refuse to Kill (englisch)

(15.05.2020) Mein Name ist Yohannes Kidane. Ich bin ein Kriegsdienstverweigerer aus Eritrea. Wenn Du ein Kriegsdienstverweigerer bist oder darüber nachdenkst, solch eine Entscheidung zu treffen, dann bist Du auf dem richtigen Weg.

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Yohannes Kidane

Yohannes Kidane, Eritrea/USA: I decided to leave the Eritrean army. I’m proud of my decision

Video on YouTube channel Refuse to Kill

(15.05.2020) My name is Yohannes Kidane. I’m a conscientious objector from Eritrea. If you are a conscientious objector or someone who is contemplating about his decision, I would say you are on the right way.

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Ukraine: Aktuelles zu Wehrpflicht und Rekrutierung

(14.02.2020) Im September 2019 übergaben die Militärkommissariate von Kiew der Polizei 34.930 Fälle von Militärdienstentziehern. Das Militärkommissariat des Bezirks Lviv berichtete, dass sich zwei Drittel der Wehrpflichtigen nicht bei den Einberufungsbehörden gemeldet hätten, so dass die Polizei beauftragt worden sei, nach ihnen zu suchen. In den Zeiten der Einberufungskampagnen ist es üblich (und teilweise auch legal), dass die Polizei auf den Straßen Jagd nach Wehrpflichtigen macht, um sie zu entführen und gegen ihren Willen zu Sammelpunkten des Militärs zu bringen.

Syrien: Aus Angst vor Rekrutierung in Assads Armee fliehen Kurden in den Irak

(19.12.2019) Als Giwan vor zwei Monaten aus der Stadt Amuda im Nordosten Syriens floh, war die zu der Zeit stattfindende türkische Militäroffensive nicht der einzige Grund seine Koffer zu packen. „Nicht jeder ist wegen des Krieges geflohen. Viele von uns flohen aus Angst vor dem Regime“, erklärte der 27-jährige. Er und ungefähr 10.000 andere Syrer*innen leben jetzt in Zelten im Lager Bardarash in der Nähe der nordirakischen Stadt Dohuk. Giwan bezahlte einen Schmuggler, um über die Grenze in die kurdische Region im Irak zu kommen, wie die meisten Nachbarn in dem Lager auch. „Wir kamen hierher, nachdem das syrische Regime die Stadt betreten hatte“, sagte er. Wir hatten keine andere Wahl, als aus der Gegend zu fliehen, weil wir wussten, dass sie uns verhaften würden.“