Kriegsdienstverweigerung 

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#RefuseWar

Mach mit!

Anlässlich des Internationalen Tages der Kriegsdienstverweigerung am 15. Mai 2024 starten wir die internationale Aktion #RefuseWar, um das Recht auf Kriegsdienstverweigerung weltweit zu stärken. Mit öffentlichen Verweigerungs- und Solidaritätserklärungen wollen wir nicht nur auf die schrecklichen Folgen von Kriegen aufmerksam machen, sondern uns entschieden gegen Militarismus, Kriegsdienst und Kriegsvorbereitung aussprechen. Wir laden Sie ein, sich an der internationalen Aktion #RefuseWar zu beteiligen, um ihren Widerstand gegen den Kriegsdienst  und/oder ihre Solidarität mit Kriegsdienstverweiger*innen weltweit zu erklären, indem Sie ihr eigenes Statement auf die interaktive Karte von #RefuseWar eintragen.

#ObjectWarCampaign

#ObjectWarCampaign

Schutz und Asyl für alle Kriegsdienstverweiger*innen aus Russland, Belarus und der Ukraine!

Die #ObjectWarCampaign wird von einem Bündnis von über 120 zivilgesellschaftliche Organisationen in ganz Europa getragen. Gemeinsam verurteilen wir den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine und sind solidarisch mit allen Menschen, die sich gegen diesen Krieg einsetzen. Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit. Viele Menschen aus Russland und Belarus, aber auch der Ukraine, denen der Kriegsdienst droht, versuchen sich diesem zu entziehen. Wir fordern: Schutz und Asyl für alle Kriegsdienstverweiger*innen, Deserteur*innen und Kriegsgegner*innen aus Russland, Belarus und der Ukraine!

Humanitäre Hilfe für belarusische und ukrainische Flüchtlinge in Litauen. Foto: Nash Dom.

Mikita Sviryd: Die Geschichte eines belarussischen Deserteurs in Litauen

Gefangen zwischen der drohenden Todesstrafe in Belarus und dem illegalen Flüchtlingsstatus in Litauen

Mikita Sviryd, ein belarussischer Deserteur, der bei Ausbruch des Krieges in der Ukraine illegal nach Litauen floh, weil er befürchtete, die belarussische Armee würde in die Ukraine gehen, um Russland zu helfen. Heute ist Mikita ein illegaler Flüchtling, Litauen hat dem jungen Deserteur politisches Asyl verweigert. In Belarus kann Desertion mit der Todesstrafe geahndet werden. Heute ist er verzweifelt und erwartet nichts Gutes für seine Zukunft. Was bedeutet für die Geopolitik das Schicksal eines Mannes, der im Alter von 19 Jahren beschloss, nicht mehr Soldat zu sein? #protection4Nikita

Refuser Solidarity Network (RSN).

Widerstand gegen Krieg und Apartheid innerhalb der Grünen Linie im Westjordanland und im Gazastreifen

Newsletter des Refuser Solidarity Networks (RSN)

(14.07.2024) Hallo, „Ein queerer palästinensischer Jugendlicher aus dem Westjordanland ist auf der Straße, kann jemand helfen?“ Diese Nachricht erhielt ich an einem frühen Oktobermorgen, zwei Wochen nach Israels Angriff auf Gaza. Mein Name ist Tal und ich bin der neue Koordinator für internationale Solidarität beim Refuser Solidarity Network (RSN). Ich möchte Ihnen erzählen, wie ich zu RSN gekommen bin und wie Sie uns unterstützen können. Folgen Sie unserer Seite Voices Against War auf Instagram, Twitter und Facebook, um über den Widerstand der Israelis gegen Krieg und Apartheid auf dem Laufenden zu bleiben. Teilen Sie diese Seite mit Ihren Freund*innen und Bekannten, um uns dabei zu helfen, die Stimmen von Voices against War zu multiplizieren.