Kriegsdienstverweigerung 

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#RefuseWar

Mach mit!

Anlässlich des Internationalen Tages der Kriegsdienstverweigerung am 15. Mai 2024 starten wir die internationale Aktion #RefuseWar, um das Recht auf Kriegsdienstverweigerung weltweit zu stärken. Mit öffentlichen Verweigerungs- und Solidaritätserklärungen wollen wir nicht nur auf die schrecklichen Folgen von Kriegen aufmerksam machen, sondern uns entschieden gegen Militarismus, Kriegsdienst und Kriegsvorbereitung aussprechen. Wir laden Sie ein, sich an der internationalen Aktion #RefuseWar zu beteiligen, um ihren Widerstand gegen den Kriegsdienst  und/oder ihre Solidarität mit Kriegsdienstverweiger*innen weltweit zu erklären, indem Sie ihr eigenes Statement auf die interaktive Karte von #RefuseWar eintragen.

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#ObjectWarCampaign

#ObjectWarCampaign

Schutz und Asyl für alle Kriegsdienstverweiger*innen aus Russland, Belarus und der Ukraine!

Die #ObjectWarCampaign wird von einem Bündnis von über 120 zivilgesellschaftliche Organisationen in ganz Europa getragen. Gemeinsam verurteilen wir den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine und sind solidarisch mit allen Menschen, die sich gegen diesen Krieg einsetzen. Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit. Viele Menschen aus Russland und Belarus, aber auch der Ukraine, denen der Kriegsdienst droht, versuchen sich diesem zu entziehen. Wir fordern: Schutz und Asyl für alle Kriegsdienstverweiger*innen, Deserteur*innen und Kriegsgegner*innen aus Russland, Belarus und der Ukraine!

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Zeugen Jehovahs: UKRAINE — Kriegsdienstverweigerung aus religiösen Gründen

22.04.2026 • Die »Zeugen Jehovahs« sind eine in der Ukraine anerkannte religiöse Organisation. Seit 2025 werden ihre Mitglieder wegen Kriegsdienstverweigerung inhaftiert. Gegenwärtig befinden sich 17 in Gefängnissen.

Connection e.V. setzt sich gemeinsam mit WRI bei den Vereinten Nationen ...

... für Kriegsdienstverweiger*innen und Menschenrechtsverteidiger*innen aus Belarus ein

12.03.2026 • »Connection e.V.« und WRI gaben eine mündliche Erklärung im Plenum des UN-Menschenrechtsrates in Genf ab. Dies geschah während der Diskussion über den Bericht von Karinna Moskalenko, der Vorsitzenden der unabhängigen Expertengruppe zur Menschenrechtssituation in Belarus.