Halil Savda

Veranstaltungsreihe zur Türkei - mit Halil Savda

Neu eingestellt

Schutzquoten eritreischer Flüchtlinge in Deutschland ohne Familienasyl

Eritreas Willkürregime verharmlost – Flüchtlingsschutz verweigert

(10.03.2020) Im Juli 2018 wurde ein Friedensvertrag zwischen Äthiopien und Eritrea abgeschlossen und damit der Grenzkrieg zwischen den beiden Ländern (1998-2000) formal beendet. Im November 2018 folgte die Aufhebung der UN-Sanktionen gegenüber Eritrea. Seitdem gab es immer wieder Stimmen, dass das eritreische Regime keinen Vorwand mehr habe, die repressive Militarisierung der Bevölkerung fortzusetzen. Damit verbunden wurde auch die Hoffnung geäußert, dass sich die Menschenrechtslage im Land verbessere. Wie den Berichten von Amnesty International, dem UN-Menschenrechtskomitee, der UN-Sonderbeauftragten zur Situation der Menschenrechte in Eritrea und zuletzt Human Rights Watch zu entnehmen ist, ist dies jedoch nicht der Fall.

Pressemitteilung

Referent: Halil Savda

Veranstaltungen zur Türkei im März und April fallen aus – Verschoben auf Herbst 2020

(13.03.2020) Die für März und April 2020 geplante Veranstaltungsreihe „Türkei: Krieg, Gewalt und Repression – Kein Ende in Sicht?“ fällt aus und wird verschoben. Grund dafür sind Reisebeschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie, die auch unseren Referenten, den freien Journalisten und Kriegsdienstverweigerer Halil Savda, betreffen, der in Zypern politisches Asyl erhalten hat. Es ist nun vorgesehen, die Veranstaltungen im Herbst 2020 durchzuführen.

Aus unseren Projekten

Esin Kavruk

Türkei: Fast zwei Jahre Haft wegen „Nein zum Krieg”

(15.02.2020) Wegen friedensfordernden Beiträgen in sozialen Netzwerken und Kritik an der türkischen Invasion in Nordsyrien ist eine Gewerkschaftsaktivistin in der Türkei zu fast zwei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden.

(externer Link)   ... mehr

Veranstaltung

Referent: Halil Savda

9.4. in Mainz: Veranstaltung mit Halil Savda fällt aus - Verschoben auf Herbst 2020

Türkei: Krieg, Gewalt und Repression - Kein Ende in Sicht?

VERANSTALTUNG FÄLLT AUS

verschoben auf Herbst 2020

Ende letzten Jahres marschierte die Türkei erneut in Syrien ein und besetzte weitere Gebiete im überwiegend kurdisch bewohnten Norden des Landes. In der Türkei selbst setzt sich die Repressionswelle fort. Die deutsche Bundesregierung hält jedoch weiter an der Zusammenarbeit und am Flüchtlingspakt mit der Türkei fest. Wenig Beachtung finden Ansätze, sich mit Zivilem Ungehorsam für Menschenrechte, gegen Krieg und Gewalt zu engagieren. Mit einer Veranstaltung mit dem aus der Türkei stammenden Kriegsdienstverweigerer und Journalisten Halil Savda bieten wir die Möglichkeit, mehr aus erster Hand zu erfahren.

Die Veranstaltung in Mainz wird durchgeführt von: attac Mainz, DFG-VK Mainz, DGB Rheinland-Pfalz/Saarland, Initiative Mainz-Rojava, Linkswärts e.V., Özgürlük ve Dayanışma Derneği - Verein für Freiheit und Solidarität, Rosa-Luxemburg-Stiftung Rheinland-Pfalz, ver.di-Migrationsausschuss Rheinland-Pfalz/Saarland, Zentrum Oekumene der EKHN