Podcasts von und mit Connection e.V.

Neue Berichte

EBCO fordert die Einstellung aller Klagen gegen Ruslan Kotsaba

Offener Brief

(07.04.2021) An die Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine

Sehr geehrte Staatsanwaltschaft,

ich schreibe Ihnen im Namen des Europäischen Büros für Kriegsdienstverweigerung und fordere Sie hiermit auf, das Strafverfahren gegen den ukrainischen Journalisten, Pazifisten und Kriegsdienstverweigerer, das nur wegen seiner öffentlichen pazifistischen Aussagen eröffnet wurde, unverzüglich und bedingungslos einzustellen.

Pressemitteilung

Tag der Kriegsdienstverweigerung

15. Mai: Solidarität mit Kriegsdienstverweigerern in der Türkei

Werdet aktiv zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung

(09.04.2021) Macht mit beim Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung! Wie jedes Jahr ist es der 15. Mai, an dem weltweit Solidaritätsaktionen und Veranstaltungen stattfinden. Kriegsdienstverweigerung ist nicht nur ein Menschenrecht, es ist auch eine aktive Handlung gegen Krieg. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf der Situation der Kriegsdienstverweigerer in der Türkei – in enger Zusammenarbeit mit dem dort aktiven Verein zur Kriegsdienstverweigerung (Vicdani Ret Derneği).

Aus unseren Projekten

Demonstration in Frankfurt, Februar 2021

Schützt die Flüchtlinge am Horn von Afrika

Gegen Krieg und Zwangsrekrutierung

(06.04.2021) Als ein Schwerpunkt der Arbeitsgruppe unterstützen wir das Flüchtlingsprojekt Surbana für eritreische Flüchtlinge in Addis Abeba, Äthiopien. In vier Einrichtungen in Addis Abeba stellen wir derzeit 140 Flüchtlingen Hilfe zur Verfügung. Wir bitten um Spenden für das Projekt über https://gofund.me/4562d615.

Veranstaltung

Let us talk about Eritrea

vom totalitären Staat Eritrea ins bürokratische Deutschland

Fr., 30. April 2021, 16-18 Uhr

online-Veranstaltung über Facebook und YouTube

mit
Peter von Auer, PRO ASYL
Dr. Awet Kessete, Eritrea & Human Rights e.V.
Rudi Friedrich, Connection e.V.

An diesem Tag wollen wir darüber diskutieren, warum viele Eritreer*innen, die ihre geliebte Heimat verlassen haben, um der totalen Herrschaft der Diktatur zu entkommen und die auf unterschiedlichen grausamen Wegen nach Deutschland gekommen sind, noch immer die lange Hand der Diktatur bis nach Deutschland spüren.

Wir haben Expert*innen zu verschiedenen Schwerpunkten eingeladen. Beleuchtet wird die repressive Anerkennungspraxis bei Asylverfahren. Ferner behandeln wir den Umgang bei der Beschaffung von Identitätsnachweisen und Reisepässen. All dies sorgt dafür, dass die eritreischen Auslandsvertretungen 2% Steuer von Geflüchteten einfordern und sie weiter unter Druck setzen können. Betroffene sprechen zudem darüber, wie die Bürokriatie der deutschen Behörden es eritreischen Schutzsuchenden erschwert, hier ein neues Leben zu beginnen.

Link zur online-Veranstaltung: https://fb.me/e/1Bd07uErp

Veranstaltet von: Ubuntu Haus und Haus am Dom