Antimilitarismus in der Türkei

Stoppt den Kreislauf der Gewalt in der Türkei!

Neu eingestellt

Kolumbien: Urgent Action für Kriegsdienstverweigerer Brayan González

Antrag auf Kriegsdienstverweigerung abgelehnt – zum Militärdienst gezwungen

(18.09.2020) Wir bitten um Unterstützung für Brayan González, dessen Antrag auf Kriegsdienstverweigerung vom zuständigen Ausschuss, der hauptsächlich aus Militärs besteht, abgelehnt wurde. Um nicht als Deserteur zu gelten, kehrte vor wenigen Tagen zum Bataillon zurück.

Seit nun einem Jahr wird Brayan González das Recht auf Kriegsdienstverweigerung verwehrt, obwohl er sich im Bataillon immer wieder weigerte Waffen zu tragen und die Uniform anzuziehen. Er ist ständigem psychischem Druck ausgesetzt, da er gegen seinen Willen beim Militär ist. Wir bitten daher um Unterstützung über https://wri-irg.org/en/programmes/rrtk/co-action-alert/2020/colombia-brayan-gonzalez-conscientious-objector-continues

Pressemitteilung

Foto: Manfred Rößmann

75 Jahre nach Hiroshima und Nagasaki

Einsatz von Atomwaffen verweigern

(05.08.2020) Am 6. August 2020 jährt sich zum 75. Mal der Atombombenabwurf auf Hiroshima. In Deutschland sind in Büchel Atomwaffen der USA stationiert. Unter dem Stichwort der nuklearen Teilhabe der Bundesrepublik Deutschland werden Tornados der Bundeswehr mit diesen Waffen für den Einsatz bestückt. Angesichts des Hiroshima-Tages bekommt dies aktuelle Bedeutung. Wir begrüßen die Initiative, die Tornado-Pilot*innen zur Verweigerung an der nuklearen Teilhabe aufzurufen.

Aus unseren Projekten

Türkei: Schutz aus der Ferne

Broschüre wie Menschen in der Türkei bei Verfolgung und Festnahme unterstützt werden können

(02.09.2020) Diese Broschüre gibt Einblicke und Ratschläge, wie Unterstützer*innen in Fällen von Verfolgung und/oder Bedrohung der Sicherheit von Menschenrechtsverteidiger*innen oder von Menschen reagieren könnten, deren einziges "Verbrechen" ein kritischer Kommentar in den sozialen Medien gewesen sein könnte.

Protection from Afar - Schutzbegleitung aus der Ferne - bedeutet, Schutz zu gewähren, ohne physisch im Land anwesend zu sein. Es geht darum, was die Menschen vor Ort tun können - insbesondere Aktivist*innen oder Freund*innen der Verfolgten. Und sie befasst sich mit der Frage, was internationale Unterstützer*innen tun können, um ihnen zu helfen.

Die Broschüre ist in englischer Sprache erschienen. Es stehen zur Verfügung: Gedrucktes Exemplar bestellen, download pdf-Datei oder eBook

Aus unseren Projekten

Eritrea im Fokus

Berichte - Erfahrungen - Perspektiven

Fr., 25. September 2020, 19.00

Stadtbibliothek Offenbach

Herrnstr. 84, 63065 Offenbach

Eine Veranstaltung mit

Rudi Friedrich, Connection e.V.
Rechtsanwältin Antje Becker, Frankfurt
Dr. Awet Kessete, Eritreischer Verein für Demokratie, Kultur und voneinander Lernen e.V.
Filmbeiträgen
Musik von Talib Richard Vogl

Eine Veranstaltung zum Tag des Flüchtlings 2020

von Pax Christi Gruppe Offenbach, Connection e.V., NaturFreunde – Ortsgruppe Offenbach, attac – Region Offenbach