#ObjectWarCampaign - Russland, Belarus, Ukraine: Schutz und Asyl für Deserteure und Verweigerer 

Seite: ...  2   3   4   5   6   7   8   ...  

#RefuseWar - Hier geht es zum Formular

(01.05.2024) Wir laden Sie ein, sich an der internationalen Aktion #RefuseWar zu beteiligen, um ihren Widerstand gegen den Kriegsdienst in ihrem Land und/oder ihre Solidarität mit Kriegsdienstverweiger*innen weltweit zu erklären. Dies ist eine internationale Öffentlichkeitskampagne mit der wir uns Militarisierung, Krieg und Kriegsdienst widersetzen möchten.

(externer Link)   ... mehr

Ukraine: Antworten auf Fragen zu Kriegsdienstverweigerung, Rekrutierung und Aufenthalt in Deutschland

(30.04.2024) Seit dem russischen Angriff sind nach Angaben von Präsident Selenskij bis Februar 2024 rund 31.000 ukrainische Soldat*innen getötet worden. Vermutlich sind es aber „tatsächlich über 100.000 Tote und bis zu mehreren Hunderttausend Verletzte“. Selbst viele, die den Krieg für gerechtfertigt halten, sehen sich in diesem Stellungs- und Abnutzungskrieg lediglich als Kanonenfutter, dem sie entkommen wollen.Sie, ihre Angehörigen und die deutsche Öffentlichkeit richten deshalb vermehrt Anfragen an Connection e.V., die wir hiermit beantworten.

Die interaktive Karte der Aktion #RefuseWar

Neuigkeiten zur Kampagne für Deserteur*innen und Verweigerer*innen

Russland, Belarus, Ukraine

(30.04.2024) Neuigkeiten zur Aktionswoche zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung am 15. Mai und zur internationalen Aktion #RefuseWar. Beschreibung und Verweis auf neue Aktionsmaterialien zum internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung.

Ukraine: Zwei Kriegsdienstverweigerer verurteilt

(30.04.2024) Ende März verurteilte ein Gericht in der Region Lviv den protestantischen Kriegsdienstverweigerer Serhy Stadnitsky zu einer 3-jährigen Haftstrafe, weil er die Mobilisierung aus Gewissensgründen verweigert hatte. "Ich will keine Menschen töten", sagte er gegenüber Forum 18, und fügte hinzu, dass er "natürlich" bereit wäre, einen zivilen Ersatzdienst zu leisten. Zwei Tage später verurteilte ein Gericht der Region Sumy einen Zeugen Jehovas zu einer ähnlich hohen Strafe. Beide müssen ins Gefängnis, wenn ihre Berufungen scheitern.

(externer Link)   ... mehr