Arbeit von Connection e.V. 

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in Nagornij-Karabach, Foto: Timo Vogt

Armenien und Aserbaidschan: Stimmen gegen den Krieg

(03.11.2020) Seit Ende September gibt es erneut Krieg zwischen Armenien und Aserbaidschan um die Bergregion Nagorny-Karabach. Sie ist mehrheitlich von Menschen mit armenischer Herkunft bewohnt, liegt aber in Aserbaidschan.

Bislang gibt es nur wenige Stimmen aus der Region, die sich gegen den Krieg wenden. Antikriegsaktivist*innen sind offensichtlich auf beiden Seiten marginalisiert. Wir halten es deshalb für umso wichtiger, ihre Stimmen bekannt zu machen. Wir haben dazu einige Beiträge übersetzt und im Internet zusammengestellt.

Connection e.V. zur internationalen Arbeit bei Transparenz TV

Friedensfragen mit Clemens Ronnefeldt

(28.10.2020) Heute um 20.30 Uhr sendet Transparenz TV eine Sendung über die Arbeit von Connection e.V. Die Sendung wird einen Überblick geben, wie die Frage der Kriegsdienstverweigerung in ausgewählten Ländern anhand der Schicksale konkreter Personen gehandhabt wird, die den Dienst an der Waffe ablehnen.

Gäste: Karin Fleischmann und Rudi Friedrich, Connection e.V.

Die Premiere der Sendung ist am 28. Oktober um 20.30 Uhr. Der Link zur Sendung: https://youtu.be/sRHTKoioGSg. Die Sendung kann auch später unter diesem Link aufgerufen werden.

Rundbrief »KDV im Krieg« - Oktober 2020

Arbeit von Connection e.V.

Juni bis Oktober 2020

(01.10.2020) Juni bis Oktober 2020: Wir berichten über ein interfraktionelles Gespräch zur Lage in Eritrea und über ein Webinar zum Thema Kriegsdienstverweigerung und Asyl. Im aktuellen Heft haben wir zudem als Schwerpunktthema verschiedene Beiträge zu Frauen und Antimilitarismus veröffentlicht. Ergänzend dazu sind wir in den letzten Vorbereitungen für eine Szenische Lesung Run Soldier Run.

Performance

Kriegsdienstverweigerer und Deserteure brauchen Asyl!

Aktion am Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung

(15.05.2020) Heute demonstrierten Aktive von PRO ASYL, Connection e.V. und der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) in Frankfurt/M. an der Hauptwache, wegen der Corona-Pandemie begrenzt auf 25 Teilnehmende. In einer Performance wurden 49 Kartons aufeinandergetürmt, die zusammen ein Bild mit der Forderung „Kriegsdienstverweigerer und Deserteure brauchen Asyl!“ ergaben.